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  • Hamburg entrechtet die Eltern

    „In Hamburg können die Bürger in ganz Deutschland studieren, was ihnen von Bündnissen einer nach links gerutschten CDU mit den Grünen blüht", sagte Schlierer. Die Hamburger CDU lasse es zu, daß das Elternrecht auf freie Wahl der Schulform mit Füßen getreten und das Erfolgsmodell Gymnasium der linken Gleichmacherei zuliebe bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt werde. „Schul- und Bildungspolitik ist eine Schicksalsfrage für die Zukunft unseres Landes und darf nicht zur parteitaktischen Verhandlungsmasse werden", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner. „In Hamburg hat die CDU den Beweis erbracht, daß sie schon lange keine bürgerliche Partei mehr ist, sondern längst sozialistischen Tendenzen nachgibt."

    Nach den Vorstellungen der schwarz-grünen Koalition aus CDU und GAL soll in Hamburg eine gemeinschaftliche „Primarschule" bis zur sechsten Klasse eingeführt werden. Eine Lehrerkonferenz soll entscheiden, ob Schüler, die die Primarschule durchlaufen haben, anschließend ein Gymnasium oder eine „integrative Stadtteilschule" besuchen müssen. Mit dieser „Schulreform" hat sich die Grün-Alternative Liste (GAL) in den Koalitionsverhandlungen gegen die CDU durchgesetzt. Die Initiatoren des Schulbegehrens fordern dagegen die Beibehaltung der vierjährigen Grundschule und des Rechts der Eltern, die daran anschließende Schulart frei zu wählen. Das Volksbegehren wurde von 184.500 Bürgern unterzeichnet, dreimal mehr als das erforderliche Mindestquorum. Wenn der Senat das Begehren nicht umsetzt, kommt es voraussichtlich im Sommer 2010 zum Volksentscheid.

  • ZÜRICH 2009

    Sie prügeln, bis das Blut spritzt und noch weiter

    René KrebsIn Zürich werden jedes Wochenende Menschen von “Südländern” fast zu Tode geprügelt, besonders in jenen Teilen der Stadt, wo hunderte Bars und Diskotheken die ganze Nacht geöffnet haben und viel Alkohol im Spiel ist. Die Täter sind junge Männer mit Migrationshintergrund, die in Sätzen wie “Hey Mann, was guckst du? Willst du Stress, Alter?” kommunizieren.

    Sie schlagen und treten weiter auf die Opfer ein, auch wenn diese bereits vor Schmerz schreiend am Boden liegen. Das schlimmste daran: Die Stadt hat sich an diese Brutalität gewöhnt.

    Eines der im Videobeitrag gezeigt Opfer hatte Glück. Eine junge Frau ging dazwischen, als die Täter dem Mann eine Bierflasche über den Kopf zogen und unablässig mit den Füßen auf den am Boden liegenden eintraten. Die Mutigen, die eingreifen, werden jedoch immer weniger. Die Wegschauer nehmen zu. Die Gewalt ist zum Alltag geworden. Polizei und Sanitäter räumen auf.

    http://www.pi-news.net/2009/11/sie-pruegeln-bis-das-blut-spritzt-und-noch-weiter/#more-100240

  • Klimaschwindel kostet uns 300 Milliarden

    Exklusiv-Studie: Klimaschutz kostet deutsche Wirtschaft mehr als 300 Milliarden Euro. Gebäudewirtschaft muss die höchsten Summen investieren, um den Altbestand an Wohnungen in Deutschland energetisch zu sanieren.

    Die deutsche Wirtschaft muss in den kommenden elf Jahren rund 310
    Milliarden Euro in den Klimaschutz investieren. Wie das manager magazin in
    seiner jüngsten Ausgabe (erscheint am 20. November) berichtet, fallen die
    Milliardenausgaben an, sofern sich die Bundesregierung auf der
    Weltklima-Konferenz der Vereinten Nationen in Kopenhagen zu einer
    Reduzierung der deutschen Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent gegenüber
    dem Niveau von 1990 bis zum Jahr 2020 verpflichten wird. Exklusiv für das
    Magazin berechnet die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, welche
    Anstrengungen diese ambitionierte Vorgabe den wichtigsten Branchen
    abverlangt.

    Laut Studie muss die Gebäudewirtschaft die höchsten Summen investieren, um
    den Altbestand an Wohnungen in Deutschland energetisch zu sanieren. Hier
    bestehen wegen der Finanzkrise sowie rechtlicher Regulierungen im Mietrecht
    auch besonders große Hürden bei der Umsetzung. Die stärksten strukturellen
    Veränderungen dagegen stehen in den Sektoren Verkehr und Logistik sowie
    Energiewirtschaft an. Diese Industrien müssen nicht nur neue Technologien
    wie das Elektroauto oder die Strom-erzeugung aus erneuerbaren Quellen
    entwickeln und einführen, sondern auch grundlegend ihre Geschäftsmodelle
    verändern. Selbst die Industrie, die in den vergangenen Jahren schon sehr
    stark ihren Energieverbrauch gesenkt hat, muss noch einmal einen
    zweistelligen Milliardenbetrag ausgeben, um die Klimaziele der
    schwarz-gelben Koalition zu erreichen.

    http://www.mmnews.de/index.php/200911204266/Politik/Klima-kostet-300-Milliarden.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+mmnews%2FQliz+%28MMnews%29

  • DER AMOKLÄUFER

    Allmählich kristallisieren sich die erschreckenden Hintergründe vom Fort-Hood-Amoklauf heraus. Attentäter Major Nidal Malik Hasan (39), der 13 Kameraden ermordete und 42 verletzte, war bereits vor der Tat Mitglied von al-Qaida oder wollte es mit dem Massaker werden.

    Das bestätigte jetzt ein Offizieller der höchsten Geheimhaltungsstufe den ABCnews. Er zitierte aus 18 E-Mails zwischen Dezember 2008 und Juni 2009, die der Militär-Psychiater an den islamistischen Hassprediger und Anwerber für die Terrorgruppe, Anwar al-Awlaki, schrieb: „Ich kann es kaum erwarten, mich euch im Jenseits anzuschließen.“

    Oberstleutnant Tony Shaffer, ein Analyst der Militärischen Abwehr: „Das hört sich wie ein Code an.“ Und weiter: „Entweder hat er sich tatsächlich angeboten oder er hatte bereits den Entschluss gefasst.“

    Andere E-Mails enthielten auch Fragen, erklärte ein Ermittler. So erkundigte sich Hasan, wann der Heilige Krieg angebracht und ob das Töten Unschuldiger bei einem Selbstmordanschlag erlaubt sei.

    Hasan schrieb Awlaki ebenfalls, dass er es kaum erwarten könne, im Jenseits mit ihm über alkoholfreien Wein zu diskutieren.

    Der Amokläufer prahlte in den Nachrichten auch mit seinen finanziellen Möglichkeiten.

    Bei den Ermittlungen fanden FBI-Agenten heraus, dass der Major 20 000 bis 30 000 Dollar (14 000 bis 20 000 Euro) pro Jahr an islamische Stiftungen in Übersee spendete. Es fiel ihm nicht schwer, die Summen aufzubringen, da er als alleinstehender Major rund 92 000 Dollar (60 000 Euro) inklusive Unterkunft und Verpflegung bei der Armee verdiente. Einige der Wohlfahrtseinrichtungen waren nach Angaben der Fahnder Geldwaschanlagen für Terrorgruppen.

    Allerdings förderten die Untersuchungen auch ungeheure Schlampereien zutage.

    Zwei Sondereinsatzkommandos des FBI in Washington und San Diego waren über alle abgefangenen E-Mails unterrichtet worden, doch sie hielten sie für nicht wichtig.

    Einige US-Senatoren sind darüber empört. Joseph Liebermann aus dem Ausschuss für Heimatschutz: „Inhalt und Empfänger der Nachrichten sagen viel darüber aus, wonach Hasan gesucht hat. Er wollte vorab eine Sanktionierung seines geplanten Amoklaufs. “

    Der Hassprediger Awalki, der in den USA geboren wurde, ist seit dem Fort-Hood-Massaker untergetaucht. Er gilt als Anwerber von Terroristen für die al-Qaida. Ein Journalist, der versucht hat ihn im Jemen zu finden: „Alle E-Mails zeigen, dass Hasan bereits Mitglied der Terrorgruppe war.“

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/20/fort-hood-amoklauf/e-mails-beweisen-nidal-malik-hasan-mitglied-al-qaida.html

  • Dunkelheit, Schmerzen und das Warten auf Nacht

    .....Meine neue Depression hatte mit der alten nur noch den Namen gemein. Es gab keine Spaziergänge es gab kein Denken mehr, es gab nur noch Dunkelheit, Schmerzen und das Warten auf die Nacht, in der ich endlich schlafen konnte und ein paar Stunden Ruhe vor mir selbst hatte.

    Freunde beklagten sich: Wenn es mir schlecht gehe, solle ich doch anrufen und mit ihnen über meine Probleme sprechen. Doch solche Probleme hatte ich nicht. Konflikte und Überforderungen führen zwar in die Depression, dann aber wird man von einem autonomen System regiert, das einem jede Sekunde die totale Sinnlosigkeit jeglichen Seins und Handelns erklärt.

    Ab einer gewissen Schwere der Depression geht es dann nur noch um eines: überleben. Die einzige, die ich immer ertrug, war die wundervolle Anne. Sie hat sofort verstanden, dass sie nichts tun konnte, außer da zu sein. Und das war sie, obwohl ich mich in der ersten Depression von ihr getrennt hatte.

    Die Ärzte haben versagt

    Meine Ärzte haben mit einer Ausnahme komplett versagt. Der erste unterschätzte meine Depression völlig und verschrieb mir dann ein falsches Medikament, weil er mich mit einem anderen Patienten verwechselte.

    Der nächste verweigerte mir ein modernes, aber gängiges Antidepressivum, weil es ihm zu teuer war.

    Der renommierte Chefarzt einer Privatklinik schließlich sah bei mir keinerlei Ansatz für eine Gesprächstherapie und sagte, ich könne mich sowieso "auf Rückschläge noch und nöcher" gefasst machen.

    Ich bin keine Ausnahme, die ärztliche Versorgung von Depressiven in Deutschland ist eine Katastrophe. Ich weiß von Psychiatern, die die erfolgreichen modernen Medikamente nicht einmal kennen, und es gibt immer noch zahlreiche Kliniken, die Depressive aus reiner Bequemlichkeit mit Tranquilizern ruhigstellen.

    Ich hatte Glück, dass ich irgendwann einen Arzt fand, der mich ernst nahm. Aus reiner Notwehr hatte ich so viel über die Behandlung von Depressionen gelesen, dass ich für jeden anderen Psychiater eine Bedrohung war. Mein neuer Arzt hatte keine Allüren, mit ihm konnte ich offen über meine Medikation diskutieren.

    Tagelanges Erbrechen

    Wir probierten alles aus: Trevilor, Reboxetin, Abilify, Cipralex, ich hatte unzählige Nebenwirkungen, von tagelangem Erbrechen bis hin zu dem Gefühl, Elektroschocks zu bekommen. Am Ende half mir Lamotrigin, das ursprünglich für Epileptiker entwickelt wurde. Nachdem ich es drei Wochen lang genommen hatte, konnte ich endlich wieder arbeiten; wenn auch nur vier bis fünf Stunden täglich und unter enormer Anstrengung.

    Im Vergleich zu den vergangenen drei Jahren geht es mir heute gut. Die Depression ist weg, allerdings leide ich noch an Restsymptomen wie Konzentrationsstörungen oder schneller Ermüdung. Andere Menschen, selbst die, die mich gut kennen, merken davon nichts. Natürlich hadere ich manchmal damit, dass mir die Krankheit drei Jahre meines Lebens geklaut hat.

    Es gab zwar auch helle Stunden, die ich dann meist wie besessen zum Schreiben ausgebeutet habe; mit Leben hatte das alles aber nichts zu tun. Trotzdem klingt die Rede von der "Krankheit als Chance" für mich nicht nach Phrase. Ich habe viel gelernt - auch, Entscheidungen nicht mehr zu zergrübeln.

    Als ich gefragt wurde, ob ich über meine Depression schreiben wolle, habe ich sofort zugesagt. Es gelingt mir allerdings nicht, Robert Enkes Selbstmord irgendetwas Gutes abzugewinnen, auch wenn durch ihn viele endlich verstanden haben, dass die Depression eine tödliche Krankheit sein kann .

    Ich war selbst Torwart, ich habe Robert Enke schon mit 14 bewundert und tue es bis heute. Dass er tot ist, habe ich noch nicht ganz begriffen. Und wenn ich es tue, wird er mir furchtbar fehlen.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,661554,00.html

  • DEM TOD SO NAH

    Mystische Einheitserfahrung oder Erfahrung göttlicher Potenz? Übergang in die nächste Inkarnation oder Übergang ins nächste Level, diesseits? Ein astraler Ausritt aus dem Körper oder etwa doch nur, ganz profan, eine Überdosis Endorphine in ebendiesem Körper, wie Schulmediziner felsenfest glauben? Allein die unterschiedlichen Deutungen einer Nahtoderfahrung zeigen, wie sehr Auslegungssache ist, was leichtfertig Realität genannt wird, um dann oftmals kurzerhand zur letzten Wahrheit verklärt zu werden. Doch letztlich steht wohl die persönliche Erfahrung, wenn Menschen wie Peter auf dieser Null-Linie zwischen Leben und Tod balancieren, auf der kein Herzschlag mehr gemessen werden kann; zählt womöglich die Integration dieser Erfahrung in das neue, alte Leben.

    "Das war kein Traum! Es floss Liebe. Entweder war das eine ganz vorzügliche Droge, oder es war wirklich ein Übergang." Peter strahlt wieder. Raum und Zeit jedenfalls haben sich längst aufgelöst für Peter, drei Wochen zuvor bei seinem physischen Tod, der sich damals selbst beobachten konnte. "Dann habe ich mich von euch verabschiedet, und bin aus meinem Kopf ausgetreten."

    Wir müssen beide lachen. "Ärgerlich", sage ich, "da ist tatsächlich für einen Wimpernschlag die Trennung zwischen uns Menschen aufgehoben, unter der wir alle so leiden. Und wir sind ausgeschlossen von dieser Erfahrung, obwohl wir dabei waren."

    Peng! Peng! Peng! Peng! Peng!

    "In Höhe des Kirchenkreuzes bin ich dann von diesen mörderischen Erschütterungen in meiner Brust wach geworden", sagt Peter, "leider im Krankenwagen." Nach fünf Stromschlägen eines Defibrilatoren haben sie Peter in sein altes Leben zurückgeholt. Für die Ärzte ist es eine schweißtreibende, irdische Minute. Peter erlebt drei, vier Stunden, die ihn verändern. "Ich wollte wieder zurück! Der Tod war das Schönste, was ich bislang in meinem Leben erfahren habe."

    Ich begleite Peter zu seiner täglichen Fitnesseinheit. Im Treppenhaus stieren uns große Bullaugen an, Türen öffnen automatisch. "U59 Ergometertraining". Peter klebt drei Elektroden auf seine Brust. Schwarz. Rot. Gold. Sie messen seine Herzleistung, während er auf einem Fahrrad trampelt, ohne von der Stelle zu kommen. "Tempo 50-60" mahnt ein Schild die Reha-Patienten. "Ich habe meine Angst verloren." Peter spricht leise. "Seit meinem Nahtoderlebnis fürchte ich mich nicht mehr, alleine zu sein oder kein Geld zu haben. Erstaunlich!" Als Peter verkabelt auf der Intensivstation seinen Lieblingssong von Mando Diao hört, ist für ihn klar, "all das, was jetzt noch kommt, sind Bonustracks".

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/ploetzlich-stand-das-herz/

    Gestern hat sich hier wieder ein junger Mann vor den Zug geworfen.

  • Afrikanische Wirtschaftswissenschaftlerin lobt China

    Im Zusammenhang mit dem FAO-Gipfel im Rom lobte die afrikanische liberale Wirtschaftswissenschaftlerin Dambisa Moyo in einem Interview in der Tageszeitung La Stampa die großen chinesische Investitionen in Afrika.

    „China mit seinen Investitionen bringt Entwicklung und verbessert den Lebensstandard. Wir wissen, dass China seine politischen Interessen verfolgt, aber für Afrika ist es eine wirkliche Chance für einen Wechsel. Der Westen hingegen scheint mehr am Überleben von politischen Dynastien interessiert zu sein". Korruption sei ein Produkt der Armut.##

    Im Unterschied zu heute habe es in den 60er Jahren "in einem Afrika, das seine Unabhängigkeit gewonnen hatte, "Stolz und Würde" gegeben und "Führer mit großen Ideen." Moyo griff das gegenwärtige System von "Hilfe für Afrika" an und vor allem die "mitleidsvolle" Haltung von Leuten wie den Showstars Bono und Angelina Jolie.

    http://www.bueso.de/news/afrikanische-wirtschaftswissenschaftlerin-lobt-china

  • 320 kg-Mann saß 7 Monate im Stuhl

    Ein schwer übergewichtiger Amerikaner soll mehr als sieben Monate auf einem Stuhl verbracht haben, ohne auch nur einmal aufzustehen. Er war nach einer Operation so dick geworden, dass er zwischen den Armlehnen eingeklemmt und völlig unbeweglich war. Das war sein Todesurteil.

    Wie US-Medien berichteten, war der erst 33-jährige Daniel Webb bei seiner Befreiung so krank, dass er noch am selben Tag starb. Am Ende wog der Mann aus dem Bundesstaat South Carolina mindestens 320 Kilogramm.

    Nach Angaben eines lokalen Fernsehsenders lebte Webb mit seiner Frau in einem Wohnmobil in Greenwood und musste nach einer Knieverletzung im März operiert werden. Nach seiner Heimkehr aus dem Krankenhaus setzte er sich auf den Stuhl und tat keinen Schritt mehr.

    Schließlich rief seine Mutter die Polizei an, die ihn monatelang nicht gesehen hatte, und klagte, dass es ihm schlecht gehe. Er habe starke Schmerzen und brauche Hilfe. Die Mutter besuchte ihn am nächsten Morgen und rief einen Rettungswagen. Die Sanitäter fanden dem Bericht zufolge Webb auf dem Stuhl gefangen vor, bedeckt von Exkrementen. Sein Körper sei mit wunden Stellen übersät gewesen.

    Wie es weiter hieß, musste eine Wand des Wohnmobils aufgeschnitten werden, um den Mann zu befreien und ins Krankenhaus zu bringen. Dem TV-Sender zufolge gab seine Frau bei der Polizei an, dass ihr Mann sich geschämt habe, weil er so dick gewesen sei.

    http://www.welt.de/fernsehen/article5276985/320-Kilo-Mann-sass-sieben-Monate-auf-Stuhl.html

    Mir fehlt dafür die Phantasie.

    Man hat doch nicht plötzlich 320 kg.

    Da muss ihn doch einer mästen.

    Und windeln?

    Aber wie geht das im Stuhl?

  • Wie aus 11 % plötzlich 51 % werden

    51 Prozent der ---- befragten ------ in Deutschland lebenden Türken sind berufstätig, zwei Drittel arbeiten als Angestellte, Beamte oder Facharbeiter.

    So werden wir für dumm verkauft!

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:steigendes-bildungsniveau-tuerken-erobern-deutschen-arbeitsmarkt/50040065.html

    Da verniedlicht man auch von 4,7 Mio. auf 2,7 Mio.

    Unterschiede bestünden bei den Einstellungen zu Familie und sexueller Freiheit. Hier zeigten sich ältere Migranten toleranter als jüngere.

    Das sind ja rosige Aussichten!

    2005 habe die Arbeitslosigkeit unter Türken bei 42 Prozent gelegen, seither sinke die Quote.

    Fehlende Sprachkenntnisse als Kennzeichen insgesamt fehlender Qualifizierung sind auch der Grund dafür, daß die Arbeitslosigkeit bei Ausländern unverhältnismäßig hoch ist.

    Über 88 Prozent aller arbeitslosen Ausländer, so das Institut der Deutschen Wirtschaft, waren im September 1997 ohne Berufsabschluß - gegenüber 32 Prozent bei den arbeitslosen Deutschen.

    Wenn ein junger Türke im Getto aufgewachsen ist, wird er Arbeitslosigkeit nicht sich selbst zuschreiben, sondern den Deutschen und ihrem angeblichen Rassismus.

    Mißtrauisch und gereizt, wird er es erst recht schwer haben, eine Stelle zu finden. Bei deutschen Arbeitgebern kommen analoge Mechanismen in Gang. Sie erleben einen türkischen Mitarbeiter mit schlechter Qualifikation und aufbrausendem Minderheitenstolz und schließen daraus, es sei klüger, künftig keinen Türken mehr einzustellen."

    Islamische Viertel in der deutschen Bundeshauptstadt - Drei türkische Fernsehprogramme: Wille zur Abschottung statt Integration - Die Sozialhilfe kann man sich in Kreuzberg schon per Chipkarte vom Automaten auszahlen lassen - Ein gescheitertes Experiment: Ideologen führen den Verfall der inneren Sicherheit und letztlich der staatlichen Ordnung vorsätzlich herbei

    Detlef Kleinert hat 1992, als er für die ARD von den Kämpfen in Sarajevo berichtete, zwei bosnische Kinder adoptiert und nach Deutschland in Sicherheit gebracht

    http://www.konservativ.de/epoche/136/epo_136p.htm

    Unter den Migranten gibt es wiederum große Unterschiede. Besonders häufig sind Migranten der zweiten oder dritten Generation arbeitslos und auf staatliche Leistungen angewiesen, vor allem, wenn sie einen türkischen Hintergrund haben. „Diese Gruppe kommt auf eine Erwerbslosenquote von über 40 Prozent“, heißt es.

    Dies wiege besonders schwer, weil ohnehin wenige Türkischstämmige überhaupt arbeiten wollten. „Mehr als die Hälfte dieser Gruppe im erwerbsfähigen Alter hat keine reguläre Beschäftigung – sei es, dass sie erwerbslos sind, oder sei es, dass sie keine Beteiligung am Arbeitsmarkt wollen“, befindet das DIW.

    Eine Rolle spielt auch das Bildungsniveau. So haben etwa drei von vier Türken keinen Schulabschluss und entsprechend schlechte Chancen auf dem Stellenmarkt. Finden sie einen Job, dann oft nur einen einfachen – wie bei 60 Prozent der arbeitenden Türken.

    Nur gut ein Drittel hat eine qualifizierte Tätigkeit, fünf Prozent arbeiten in einem hoch qualifizierten Job, zwölf Prozent sind selbstständig (und verkauft DÖNER).

    http://europenews.dk/de/node/13387

    Im SPON-Forum geht’s hoch her:

    “Es gibt hier im Forum keinen ,abgrund tiefen Hass’ gegen Türken. Es gibt nur - wie auch in der Gesellschaft als Ganzes - eine immer größere Anzahl von Menschen, die vor der Realität nicht mehr die Augen verschließen wollen oder können: Die türkische Einwanderung ist als Ganzes gesehen eben nicht die von unseren Politikern versprochene ,Bereicherung’. Um das zu erkennen, genügt ein Blick in die einschlägigen Statistiken (HartzIV, Pisa, nie versiegender Ehepartnernachzug aus der Türkei, Kriminalität etc). Und immer mehr fragen sich, warum sie diese Entfremdung ihres eigenen Landes auch noch generationenlang alimentieren sollen.”

    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9476&page=47

    BERLIN:

    Fast jeder zweite Türke im erwerbsfähigen Alter in Berlin ist nach Angaben
    des Landesarbeitsamtes arbeitslos.

    "Immer mehr Türken richten sich in der
    Arbeitslosigkeit ein und steuern auf eine Bildungskatastrophe zu",
    befürchtete auch Alisan Genç vom Türkischen Bund.

    Rund 20 Prozent der türkischen
    Schüler verlassen die Schule ohne Abschluss.

    Und 93 Prozent der
    türkischstämmigen arbeitslosen Frauen sind ohne Berufsabschluss. Berufliche
    Weiterbildung findet kaum statt. Nur fünf Prozent der türkischstämmigen
    Arbeitslosen bilden sich beruflich fort.

    Insgesamt werden in diesem Jahr vom Landesarbeitsamt rund 870 Millionen Mark
    zur Förderung von Qualifizierungmaßnahmen bereitgestellt.

  • KINDERRECHTE

    ARTE-Newsletter
    Freitag, den 20. November 2009

    20. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention
    Der 20. November ist Internationaler Tag der Kinderrechte! Wie geht es den Kindern 20 Jahre nach der UN-Kinderrechtskonvention? ARTE fragt nach!

    ARTE Reportage - Sondersendung zum Internationalen Tag der Kinderrechte
    Samstag, 21. November um 15.55 Uhr
    ARTE Reportage zieht Bilanz: Was ist schon erreicht worden und was bleibt noch zu tun. Reportagen und Interviews von Experten.

    Zoom Europa - Kinderarbeit - Was tut Europa?
    Mittwoch, 25. November um 22.25 Uhr

    Zoom Europa fragt, wie es in Europa um die Kinderrechte - insbesondere im Bereich der Kinderarbeit - bestellt ist.

    KINDERRECHTE IM WEB

    "Was ist dein Traum?" - Gefilmte Kinderträume
    Während des ganzen vergangenen Jahres sind die Reporter von ARTE Reportage zu den Kindern dieser Erde gereist, um ihnen diese eine Frage zu stellen: "Was ist dein Traum?"
    Sehen Sie hier die Antworten als Video
    Porträts/Selbstporträts
    Ab 21. November, jeweils um 19.26 Uhr: 80 Kinder aus der ganzen Welt malen ihre Porträts/Selbstporträts.
    Die 20 Selbstporträts der Kinder, exklusiv auf unserer interaktiven Weltkarte
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    ARTE-Programme online sehen: www.arte.tv/plus7

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