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  • Kredite im Umfang von 17 Milliarden Dollar für Ukraine

    Die Ukraine wird voraussichtlich Kredite im Umfang von 17 Milliarden Dollar vom IWF erhalten. Dies fordert ein aktueller IWF-Bericht. Im Gegenzug muss die Ukraine die Erdgas-Subventionen beenden und Kürzungen im Haushalt durchführen. ....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/24/ukraine-soll-17-milliarden-dollar-iwf-kredite-erhalten/

  • EZB - zahlen und das Maul halten

    Groteske Rotation: Deutschland alle fünf Monate ohne Stimme in der EZB

    Ab 2015 ändert sich das Abstimmungsverfahren im EZB-Rat. Deutschland wird dann alle fünf Monate bei Abstimmungen kein Stimmrecht besitzen. Bundesbank-Chef Weidmann muss dann zusehen, wie seine Kollegen ohne ihn über Währungsfragen in Europa entscheiden....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/24/groteske-rotation-deutschland-alle-fuenf-monate-ohne-stimme-in-der-ezb/#.U1jEKeBDQyo.facebook

  • Wie viel Vitamin E brauchen wir?

    Vitamin E: Ein hautgesundes Antioxidans mit vielfältigen Funktionen
    Michael Ravensthorpe

    »Vitamin E« ist der Oberbegriff für eine Gruppe von acht fettlöslichen Verbindungen, die sich in verschiedenen vollwertigen Nahrungsmitteln finden. Diese Substanzen – das alpha-Tocopherol ist das biologisch aktivste unter ihnen – erfüllen im Körper zahlreiche Funktionen.

    Sie sollen hier ein wenig genauer untersucht werden; und außerdem erfahren Sie, wie groß der Bedarf des Körpers ist.

    Antioxidative Eigenschaften

    Genauso wie die Vitamine A und C ist auch Vitamin E ein wichtiges Antioxidans, das im Körper hauptsächlich als Fänger freier Radikale wirkt. Freie Radikale (die durch Verschmutzung von Luft und Wasser, Zigarettenrauch, Bestrahlung und den Verzehr industriell verarbeiteter Lebensmittel gebildet werden) sind abtrünnige Atome oder Atomgruppen, die mindestens ein Elektron verloren haben, sodass sie gezwungen sind, benachbarten Molekülen Elektronen zu rauben, um sich dadurch zu stabilisieren.

    Kein Wunder, dass im Körper Chaos entsteht. Tatsächlich ist das ungehemmte Wirken freier Radikaler die Hauptursache beschleunigter Alterung und degenerativer Erkrankungen wie Krebs, Arthritis, Alzheimer und grauer Star.

    Da Vitamin E diese freien Radikale neutralisieren kann, kann es dazu beitragen, diese ernsten Erkrankungen zu verhindern und gleichzeitig sicherzustellen, dass unsere Haut zart und strahlend bleibt. (Deshalb wird Vitamin E vielen Hautpflegeprodukten zugegeben.)

    Stärkt das Herz-Kreislauf-System

    Vitamin E übernimmt auch im Herz-Kreislauf-System vielfältige Aufgaben. Erstens hilft es bei der Bildung roter Blutkörperchen, die dafür sorgen, dass unser Gewebe ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird (und außerdem schützt es uns vor einer Anämie). Zum zweiten verdünnt es das Blut, indem es die Blutgefäße weitet und verhindert, dass die Blutplättchen verkleben und Gerinnsel bilden. Zum Dritten verhindert es, dass das »schlechte« LDL-Cholesterin oxidiert wird und die Arterien verstopft.

    Aus diesem Grunde wird ein hoher Spiegel von Vitamin E im Körper mit weniger nicht-tödlichen Herzinfarkten und Schlaganfällen in Zusammenhang gebracht. Außerdem kann Vitamin E nachweislich auch Komplikationen bei Diabetes reduzieren.

    Erhält die Zellfunktion

    Wie die meisten anderen Vitamine, insbesondere die B-Vitamine, trägt Vitamin E zum Erhalt der Zellfunktion bei. So kann es beispielsweise die Zell-Differenzierung unterstützen – den Prozess, bei dem sich Stammzellen in spezifische Zellen verwandeln, die der Körper braucht.

    Die Folge ist auch eine verbesserte Zellkommunikation, und die ist entscheidend, wenn wir wollen, dass unser Körper das Immunsystem gesund erhält, geschädigtes Gewebe erneuert und zahllose andere Aufgaben korrekt erfüllt. Darüber hinaus wird Vitamin E mit der Gen-Regulierung in Zusammenhang gebracht, das heißt, es steuert Bildung und Wirkung bestimmter Enzyme, Eiweiße und Hormone im Körper.

    Wie viel Vitamin E brauchen wir?

    Laut offiziellen Quellen liegt die empfohlene Tagesdosis von Vitamin E bei 15 Milligramm (22,4 Internationale Einheiten, IE) für Männer und Frauen über 14 Jahren. Der höchste sichere Wert für Erwachsene beträgt 1500 IE täglich für natürliche Formen (d.h. aus Lebensmitteln) und 1000 IE für synthetische Formen von Vitamin E. Ein Überschreiten dieser Werte kann zu schweren Blutungen führen, da das Vitamin gerinnungshemmend wirkt.

    Einen Mangel an Vitamin E brauchen wir nicht zu befürchten, weil es in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist. Besonders gute Quellen sind Weizenkeimöl, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Färberdistelöl, Haselnüsse, Erdnüsse, Spinat und Brokkoli.

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/michael-ravensthorpe/vitamin-e-ein-hautgesundes-antioxidans-mit-vielfaeltigen-funktionen.html;jsessionid=1A564E121F9D86BF5780621F997F8F3A

    Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

    OregonState.edu

    NIH.gov

    NIH.gov

    NaturalNews.com

  • Kügelchen

    Weder Stress noch Virus...

    sind schuld. Auch wen Sie das immer gerne so hätten. Sie suchen immer Feinde... Schuldige. Sie suchen nach Ursachen für Ihre Beschwerden, für Ihr Unglück. Ursachen da draußen.

    Früher war's der Franzos, dann der Russ, jetzt der Taliban… immer sind es die anderen… Typische Lebenseinstellung der Verlierer. Also der meisten von uns. Dabei hat Rudolf Virchow bereits im 19. Jahrhundert sehr präzise festgestellt:

    "Die Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht ausreicht, die Störungen zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen, nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit, sondern die Krankheit beginnt mit der Insuffizienz des regulatorischen Apparats."

    Der Feind ist also die Schwäche Ihres eigenen Immunsystems. Was sonst. Und das wundervoll Neue an diesem Gedanken: Wir können heute (!) das Immunsystem messen. Ganz präzise. Nennt sich Aminogramm. Weiss bloß niemand. Jedenfalls nicht meine medizinische Universitätsklinik Erlangen. Da habe ich das nicht gelernt. Und wenn das Aminogramm, die Aminosäuren, also das Eiweiß stimmt, brauchen Sie nur noch die richtigen Botenstoffe, die vermittelnden, aktivierenden Substanzen, nämlich Vitamine und Co.

    Dann wird Ihr Immunsystem unschlagbar. Glauben Sie nicht? Behaupte nicht ich, sondern Sie. Lesen Sie nochmal News 04.10.2006.

    Für mich ist das Bild klar und leicht überschaubar. Ich handele entsprechend. Vielleicht deshalb schreiben Sie mir so oft, berichten über überraschende Erfolge. Einen unerwartet fröhlichen Beiklang hat das Ganze, wenn Sie bei Norbert Wiener nachlesen. Dem Begründer der Kybernetik. Mit dem ich – während des mathematischen Teiles meines Studiums – aufgewachsen bin. Der weist nämlich auf einen dritten Begriff, nämlich Information hin:

    "Information ist weder Energie noch Materie, sie ist eine dritte, immaterielle Entität, vergleichbar einer "Nachricht" von einem sendenden an ein empfangendes System."

    Heißt: sie können das Immunsystem auch anders beeinflussen. Nicht mit Vitaminen und Co, nicht mit NEM, sondern mit... Information.

    Solch eine Information wäre zum Beispiel ein neuer Glaubenssatz. Erinnern Sie sich? Therapie in Trance. Milton Erickson.

    Solch eine Information wäre peinlicherweise auch das Kügelchen. Homöopathie. Von der ich keine Ahnung habe. Die sich ja auf fast unendliche Verdünnung beruft. Also nicht mehr auf Moleküle, sondern auf Information.

    Peinlich das Ganze deshalb, weil ich es ausprobiert habe: Litt jahrelang an heftigen Halsschmerzen. Immer wieder Antibiotika. Habe ich dem Sporte zugeschrieben. Und dann mal Kügelchen bekommen. Zwei bis drei sollte ich nehmen. Was tue ich? Immer das Gleiche: Sofort die Höchstdosis: 10 Kügelchen täglich. Bekam nach einem Tag scheußlichste Halsschmerzen. Alles rot und offen. Fieber. Kügelchen weg, erneut Antibiotikum. Nach zwei Wochen wurde ich neugierig. Hab's erneut probiert. 10 Kügelchen auf einmal. Schon nach zwei Tagen erneut schwerstkrank. Eindeutiger Zusammenhang. Als Naturwissenschaftler testet man insgesamt viermal und dann... weiß man.

    Kügelchen wirken. Information wirkt. Norbert Wiener hat Recht. Soviel zur Homöopathie.

    http://www.strunz.com/news.php?newsid=2683&tag=&ab=0

  • ICH würde Statine meiden wie die Pest

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Ich glaube es nicht, was meine Augen in der Titelstory des Fokus (letzte Woche) lasen: "50 Regeln für ein längeres Leben", des Arztes David Agus (aus den USA).

    Zum Beispiel Tipp Nummer 18: "Erkundigen Sie sich nach Statinen".
    "Sehr gut!", dachte ich. Der Mann hat sich mit den Problemen der Statine auseinandergesetzt.

    Aber dann stellte ich entsetzt fest: Der Mann empfiehlt tatsächlich eine vorsorgliche Einnahme von Statinen zu prüfen, weil bestimmte Entzündungsarten bekämpft würden. Und das sei gut, weil viele chronische Krankheiten damit in Verbindung stehen.

    Halleluja! Statine (Cholesterinsenker) als Gesundheitsvorsorge?
    Ich glaub ich spinne.

    Die Daten die sich Dr. Agus angesehen hat, möchte ich gerne mal sehen.

    ICH würde Statine meiden wie die Pest. Warum, das begründe ich
    ausführlich in meinem Buch: Das Märchen vom bösen Cholesterin

    http://renegraeber.de/Cholesterin-Report.html

    Und ich belege die Thesen ebenfalls anhand von Studien und zeige wirklich gesündere Alternativen auf:

    http://renegraeber.de/Cholesterin-Report.html

    Ich wünsche Ihnen alles Gute und beste Gesundheit!

    Ihr

    René Gräber
    http://renegraeber.de

  • Wem es nach dem Essen dreckig geht

    Wem es nach dem Essen dreckig geht, denkt als erstes an verunreinigtes Fleisch als Übeltäter. Tatsächlich aber ist oft keimverseuchtes Gemüse der Auslöser für die heftigen Brech-Durchfälle. Bei Lebensmittelvergiftungen, die durch den Darmkeim Escherichia coli verursacht werden, sind es sogar 20 bis 30 Prozent der Fälle, schätzen Experten.

    Fest verankert in der Zellwand

    Forscher vom James Hutton Institute in Schottland haben herausgefunden, dass Bakterien vom Typ E. coli in der Lage sind, sich fest an Pflanzenstrukturen anzuheften. Sie nutzen dazu geißelförmige Anhängsel (Flagellen), mit denen sie sich normalerweise fortbewegen. Mit den Geißeln durchbohren die Organismen die Wände der Pflanzenzellen, verankern sich und können sich dann ungehindert vermehren. Die Wissenschaftler um Nicola Holden konnten zeigen, dass die Struktur der Flagellen direkt mit Fettmolekülen in den Membranen der Pflanzenzellen reagiert. E. Coli-Bakterien ohne Geißeln waren nicht in der Lage, sich an die Pflanzen zu binden.

    Die meisten der so angedockten Bakterien lassen sich durch gründliches Waschen vom Gemüse entfernen. Einigen gelingt es jedoch, gänzlich in die Pflanzenzellen einzudringen, wo sie vor Säuberungsaktionen geschützt sind.

    Bakterien besser verstehen

    „Wir glauben, dass dieser Mechanismus bei vielen Bakterienarten verbreitet ist“, sagt Studienleiterin Holden. Sie vermutet, dass die Bakterien sich über den gleichen Mechanismus auch in den Darmwänden von Tieren festkrallen. Das Verständnis solcher Interaktionen zwischen Nahrungsmitteln und Krankheitserregern könnte helfen, das Risiko für Lebensmittelvergiftungen künftig zu senken.

    Wie gefährlich manche der Darmkeime werden können, zeigte 2011 die letzte große Erkrankungswelle aufgrund von E. coli in Europa. Auch damals waren verunreinigte Pflanzen und nicht Fleisch die Quelle der Infektion. 53 Menschen starben, nachdem sie mit EHEC verunreinigte Kressesprossen verzehrt hatten. Viele weitere mussten intensivmedizinisch betreut werden.

    Quelle: News, Society for general Microbiology: “New research shows how pathogenic E. coli O157:H7 binds to fresh vegetables”.

    http://www.netdoktor.de/News/Brech-Durchfall-E-Coli-klam-1138235.html?utm_source=Newsletter+23.04.2014&utm_medium=E-Mail&utm_term=Brech-Durchfall-E-Coli-klammert-sich-an-Gemuese&utm_content=1

  • Leben im Sperrgebiet

  • auf Geldscheinen eine überraschend hohe Anzahl von Mikroben

    Wissenschaftler der New York University (NYU) haben auf Geldscheinen eine überraschend hohe Anzahl von Mikroben entdeckt. In der ersten umfassenden Studie der DNA auf Dollar-Scheinen, dem sogenannten „Dirty Money Projekt“, stellten die Forscher fest, „dass Geld ein Tauschmittel für Hunderte verschiedener Bakterienarten ist, die mit den Banknoten von Hand zu Hand weitergegeben werden“, berichtet die NYU.

    Durch die weitergereichten Erreger auf den Geldscheinen können zahlreiche Infektionskrankheiten ausgelöst werden, wobei die NYU unter anderem Magengeschwüre, Lungenentzündungen und Lebensmittelvergiftungen als mögliche Folgebeschwerden nennt. Einige der Bakterien hätten auch Gensequenzen aufgewiesen, die für eine Antibiotika-Resistenz verantwortlich sind. „Es war schon erstaunlich“, zu sehen, „dass die Mikroben auf dem Geld wachsen“, betonte Jane Carlton, Direktorin des Zentrums für Genomik und Systembiologie an der NYU.

    Mehr als 3.000 verschiedene Bakterienarten auf Geldscheinen

    Bei der Untersuchung des genetischen Materials auf Ein-Dollar-Noten identifizierten die NYU-Forscher 3.000 Arten von Bakterien. Dabei konnten sie nach eigenen Angaben lediglich 20 Prozent der nicht-menschlichen DNA bestimmten Bakterien zuordnen, „weil viele Mikroorganismen noch nicht in der genetischen Datenbanken katalogisiert sind.“ Die bislang unveröffentlichten Forschungen bieten einen Einblick in das internationale Problem des schmutzigen Geldes. Hygieniker weltweit warnen schon lange vor dem Geld als mögliche Infektionsquelle. Philippe Etienne, Geschäftsführer der Innovia Security Pty Ltd, die das spezielle Banknotenpapier für 23 Länder herstellt, erklärte gegenüber dem „Wall Street Journal“, dass „die Brieftasche mit Körpertemperatur wie eine Petrischale“ wirke. Die Bakterien können sich demnach auf den Geldscheinen schnell vermehren. Schmutziges Geld sei ein Problem internationalen Ausmaßes, denn Dollar, Euro, Rupien und andere Scheine würden ähnlich gut geeignete Keimträger bilden.

    DNA des Breitmaulnashorns auf den Geldscheinen

    Die Wissenschaftler hatten im Rahmen der Untersuchung von 80 Ein-Dollar-Noten insgesamt mehr als 1,2 Milliarden DNA-Segmente auf den Geldscheinen nachgewiesen. Die entdeckte DNA sei so vielfältig wie New York gewesen, wobei rund die Hälfte davon menschlich war, berichtet die NYU. Die Forscher fanden nach eigenen Angaben auf den Geldscheinen unter anderem „Bakterien, Viren, Pilze und Pflanzenpathogene.“ Zudem hätten sich „sehr geringe Spuren von Anthrax und Diphtherie“ gezeigt. Identifiziert wurde zum Beispiel die DNA von Pferden und Hunden, aber auch kleine DNA-Abschnitte des Breitmaulnashorns ließen sich nachweisen. „Ein breites Spektrum des Lebens war auf dem Geld vertreten“, erläuterte die NYU-Genomforscherin Julia Maritz. Zu den festgestellten Bakterienarten zählten Staphylococcus aureus (z. B. Auslöser von Hautinfektionen), Bacillus cereus und Escherischia coli (beide Auslöser von Lebensmittelvergiftungen) sowie Helicobacter pylori (Ursache von Magengeschwüren) und das Corynebactrium diptheriae (Auslöser der Diphtherie).

    Mikrobiologie auf den Geldscheinen

    Die Notenbanken und Finanzministerien weltweit sind laut Aussage der Forscher stets um die Haltbarkeit und Fälschungssicherheit der Banknoten besorgt, vergessen dabei jedoch die Mikrobiologie. Jährlich würden knapp 150 Milliarden neue Banknoten weltweit in Umlauf gebracht, was die Regierungen fast 10 Milliarden Dollar koste. Wie der US-Ein-Dollar-Schein seien viele Banknoten auf einer Baumwoll-Leinen-Mischung gedruckt, die aufgrund ihrer Saugkraft die Aufnahme von Bakterien begünstige. Die durchschnittliche Haltbarkeit einer Ein-Dollar-Note liege bei etwas mehr als 21 Monaten, berichten die Forscher weiter. Ein Zeitraum, in dem sich etliche Krankheitserreger auf dem Schein ansiedeln können.

    Kunstoff-Geldscheine sollen Keimbelastung reduzieren

    Um die Geldscheine resistenter gegen Bakterien zu machen, haben einige Länder wie beispielsweise Kanada oder auch das Königreich Bhutan, Banknoten aus flexiblem Kunststoff hergestellt. Diese Polymer-Scheine zeigten sich in folgenden Studien an der australischen University of Ballarat deutlich weniger keimbelastet, als die herkömmlichen Scheine. Die entsprechende Studie wurde bereits im Jahr 2010 in der Fachzeitschrift „Foodborne Pathogens and Disease“ veröffentlicht. Philippe Etienne erklärte, dass die Polymer-Scheine einen hygienischen Vorteil bieten, da sie nicht saugfähig sind.

    Allerdings hätten weitere Untersuchungen zu den Bakterien auf sieben verschiedenen Währungen festgestellt, dass einige Keime auf den Kunststoff-Banknoten länger überlebten. Offenbar liefern die Menschen die Nahrung für die Bakterien selbst. Diese würden sich zum Beispiel von Wachsrückständen der Haut und Ölen auf den Geldscheinen ernähren. Wie unappetitlichen die Keimbelastung der Geldscheine sein kann, stellen Mikrobiologen der Queen Mary University of London bereits im Jahr 2012 fest, als sie auf rund sechs Prozent der englischen Banknoten eine Belastung mit E. coli-Bakterien feststellten, die mit der eines Toilettensitzes vergleichbar war.

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/dreckiges-geld-ein-potentieller-krankheitsausloeser-9018534391.php

  • Die politische Lobby hinter der Theorie des Klimawandels und der Erderwärmung

    Klimawissenschaftler bezeichnet neuen Bericht des Weltklimarates als »Schwachsinn«
    Jerome Corsi

    Der prominente amerikanische Umweltschützer Leslie Woodcock, Professor emeritus für Chemische Thermodynamik an der Fakultät für chemische Ingenieurwissenschaften und analytische Wissenschaft an der Universität Manchester macht aus seiner Verachtung für den dritten Teil des »5. IPPC-Sachstandsberichts« auch öffentlich keinen Hehl. In dem IPCC-Bericht heißt es, ein weiter anhaltender Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre gefährde das Überleben der Menschheit.

    Woodcock, ein früherer NASA-Forscher, machte sich in einer wissenschaftlichen Stellungnahme zu den Befürchtungen des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPPC) über die Begriffe »Klimawandel« und »globale Erwärmung« lustig und erklärte, bei der Theorie des von Menschen verursachten Klimawandels handele es sich lediglich um eine »unbewiesene Hypothese«. »Wasser ist ein sehr viel stärkeres Treibhausgas, und davon gibt es 20-mal mehr in unserer Atmosphäre. Es macht etwa einen Anteil von einem Prozent der Atmosphäre aus,

    während CO2 nur 0,04 Prozent ausmacht«, sagte er gegenüber der britischen Zeitung Yorkshire Evening Post.

    Woodcock promovierte an der Universität von London, ist Mitglied der Royal Academy of Chemical Engineering und erhielt auch schon eine Fellowship der Max-Planck-Gesellschaft. Er hat mehr als 70 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht. »Kohlendioxid wird zwar immer wieder als giftiges Gas bezeichnet, aber in Wahrheit ist es das Gas des Lebens. Wir atmen es aus, die Pflanzen nehmen es auf, und es wird nicht von uns hervorgerufen«, sagte er weiter. »Die Theorie der Klimaerwärmung ist Unsinn.«

    Hinter dieser Theorie der maßgeblich vom Menschen erzeugten, also anthropogenen Klimaerwärmung, die nun von radikalen, linken Umweltschützern in eine weniger wissenschaftlich abgesicherte Theorie des globalen Klimawandels umgemünzt wurde, stehen seiner Ansicht nach wirtschaftliche Erwägungen. »Wenn man mit wirklichen, aber unpolitischen Wissenschaftlern redet, erklären sie, dass an der Theorie der globalen Erwärmung nichts dran sei. Es geht hier um ein Geschäft, das einigen Leuten sehr viel Geld bringt«, meinte er weiter.

    Seine deutliche Kritik an den kursierenden Theorien der globalen Erwärmung und des Klimawandels wurde in England veröffentlicht, nachdem die BBC am Vortag entschieden hatte, Kritikern dieser Theorien, die etwas verächtlich als »Klimawandel-Skeptiker« bezeichnet werden, weniger Sendezeit zur Verfügung zu stellen.

    Auf Druck des Unterhausausschusses für Wissenschaft und Technologie hatte der öffentliche Sender entschieden, die verantwortlichen Redakteure müssten eine besondere Genehmigung einholen, bevor sie »Klimawandel-Skeptiker« interviewen könnten und müssten zusätzliche »Gesundheitswarnungen« aussprechen.

    In seinem Interview mit der Yorkshire Evening Post ging Woodcock zum Gegenangriff über und erklärte, die so genannte »Wissenschaft« hinter diesen alarmistischen Klimatheorien sei nicht ernst zu nehmen. »Der Begriff ›Klimawandel‹ ist nichtssagend. Das Erdklima verändert sich seit undenklichen Zeiten, seit der Entstehung der Erde vor einer Milliarde Jahren«, erläuterte er. »Bei der Theorie des ›maßgeblich vom Menschen hervorgerufenen Klimawandels‹ handelt es sich um eine unbewiesene Hypothese über unser Klima, nach der die Klimaentwicklung in den vergangenen 100 Jahren durch die Verbrennung fossiler Energieträger negativ beeinflusst worden sei. Dies habe zu einem zwar sehr geringen Temperaturanstieg der Erdoberfläche geführt, der aber verheerende Folgen für die Umwelt habe.«

    Es gebe keine reproduzierbaren wissenschaftlichen Beweise dafür, dass der Anteil des Kohlenstoffdioxids in den vergangenen 100 Jahren auch nur geringfügig zugenommen habe. Zudem sei es in der Erdgeschichte immer wieder zu Klimaveränderungen mit oft radikalen Veränderungen schon lange vor dem Auftauchen der Menschen gekommen.

    »In einem so chaotischen physikalischen System wie dem Wettergeschehen kann es im Laufe der Zeit immer wieder zu in unterschiedlicher Häufigkeit auftretenden Ereignissen kommen. Ein Tiefland kann jederzeit für einen Zeitraum von einem Monat bis zu einigen Millionen Jahren überflutet werden, und man kann einigermaßen zuverlässige Voraussagen nur über einen Zeitraum von fünf Tagen treffen«, fuhr er fort. »Wir stoßen in der Vergangenheit immer wieder auf große Überschwemmungen, und wir finden Noahs Arche in Regionen des Nahmittelostens, die heute Wüstengebiete sind.«

    Woodcock erläuterte, der Grund dafür, dass Rekordwerte immer wieder übertroffen würden, hänge damit zusammen, dass »wir erst vor 100 Jahren mit Wetteraufzeichnungen begonnen haben«. »Es werden dann immer noch höhere Spitzenwerte irgendwo auftauchen, wenn wir eine weitere natürliche Schwankung des Wetters erleben.«

    Es sei »absolut unsinnig, Überschwemmungen auf den Klimawandel zurückzuführen, wie es unser Premierminister vor Kurzem tat. Aber ich will den Politikern dennoch nicht die Schuld zuweisen. Die wirkliche Verantwortung tragen die so genannten wissenschaftlichen Berater«.

    Die politische Lobby hinter der Theorie des Klimawandels und der Erderwärmung erlege der Gesellschaft zusätzliche Kosten auf, indem sie es immer teurer mache, zu heizen. Dies sei »die Folge der idiotischen Entscheidungen unserer Politiker in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit der grünen Stromproduktion … Die grüne Lobby hat einen ganzen ›Gutmenschen‹-Wirtschaftszweig geschaffen, es ist zu einer Art Lebenseinstellung, einer Art Religion geworden. Ich kann verstehen, wenn Menschen etwas verteidigen, an das sie seit so langer Zeit glauben. Es gibt eben keiner gerne zu, sich geirrt zu haben«.

    Der Begriff »Erderwärmung« ergebe erst dann einen Sinn, wenn man ihn mit einem bestimmten Zeitraum in Verbindung bringe. »Die Erdtemperatur hat seit Millionen von Jahren immer Schwankungen unterlegen. Wenn es da zu Extremwerten kam, hatte dies nichts mit Kohlendioxid in der Atmosphäre zu tun. Diese Extremwerte sind nicht von langer Dauer, und sie werden nicht von uns hervorgerufen.«

    Um seine Behauptung, die Klimahysterie erlege der Gesellschaft unnötige Kosten auf und stelle ein erhebliches Risiko dar, zu illustrieren, kam er auf die Glühbirnen zu sprechen. »Glühbirnen sind ein gutes Beispiel für die inneren Widersprüche der grünen Bewegung. Die herkömmlichen Glühbirnen mit ihren Wolfram-Leuchtfäden wurden in Europa verboten. Wolfram ist ein harmloses Metall wie etwa Gold. Es reagiert praktisch mit keinem anderen Material. Aber jetzt haben wir es aufgrund des Energiesparwahns mit sparsamen Leuchtkörpern zu tun, die Giftstoffe wie etwa hochgiftige Quecksilberdämpfe enthalten«, sagte er. So empfehle die Umweltschutzbehörde, sollte ein solcher Leuchtkörper zu Bruch gehen, sei es ratsam, den Raum für etwa 15 Minuten zu verlassen.

    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/jerome-corsi/klimawissenschaftler-bezeichnet-neuen-bericht-des-weltklimarates-als-schwachsinn-.html;jsessionid=45978EC05FA91495160E18047EEA8EEB

  • “Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro.”

    Während der NSU-Schauprozess geführt wird, dem 10 berüchtigte Morde an Ausländern zugrunde liegen, läuft “das Abschlachten der Deutschen” ungehindert weiter

    Alles, was die BRD-System-Politiker sagen, ist im Kern immer falsch oder gelogen. Sie handeln im Auftrag der Lobby zum Nachteil des eigenen Volkes. Sie sind, wenn sie zum Schaden des deutschen Volkes handeln, meineidige Gesellen. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hatte sich noch nicht einmal geschämt, als er öffentlich im Fernsehen erklärte, er und seine Kollegen seien nur die Handlanger jener, die ungewählt hinter den Kulissen die politischen Entscheidungen träfen.

    Er sagte bei Pelzig unterhält sich, BR 20.05.2010: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.” Und diese von Seehofer erwähnten Entscheidungungen, werden, wenn wir die Finanz- und Bereicherungspolitik betrachten, allesamt zum Schaden des Deutschen Volkes gefällt.

    Wir wissen, dass es die offiziellen Kriegspläne zur Ausrottung der Deutschen [1] gab, und dass sie, wenn wir die Multikultur-Politik sowie den Finanztribut damit vergleichen, tatsächlich noch heute fortwirken.

    Nicht nur der de facto abgesetzte Möchte-Gern-Präsident der Moslems, Christian Wulff, wollte die Deutschen der weiteren, bereichernden “Abschlachtung” ausliefern [2] auch die für die Deutschen verheerend wirkende Kanzlerin Merkel hat den Deutschen bei Strafandrohung einbleut, dass “das Abschlachten der Deutschen” eine Bereicherung sei, was die Deutschen nur noch nicht wüssten. So jedenfalls muss man im Lichte der Wirklichkeit ihre Worte gegenüber türkischen Funktionären verstehen: “Die Migranten bedeuten Bereicherung und Vielfältigkeit für Deutschland. Deutschlands Tore stehen offen für Menschen jeder Religion, Sprache und Hautfarbe. Die Migranten sind ein Teil von uns.” [3]

    Aber die Deutschen sehen in dem von Merkel betriebenen Bereicherungs-”Abschlachten” keinesfalls die Voraussetzung, sich finanziell und kulturell reicher zu fühlen. Im Gegenteil, sie zucken aus Angst vor den Bereichern zusammen. “Der Islam ist bedrohlich und passt nicht hierher. Das sagen laut Bertelsmann-Studie 50 Prozent der Deutschen.” [4] Hätten nicht die meisten ebenso viel Angst vor dem BRD-Verfolgungssystem wie vor den Bereicherern, wäre das Ergebnis höher ausgefallen, wahrscheinlich hätten dann 90 Prozent so geantwortet. Das beweist, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich dahingehend in völliger Übereinstimmung mit den sogenannten Neonazis und Nationalen befindet.

    Tausende von Deutschen werden jedes Jahr Opfer von “bereichernden” Gewaltverbrechen. Doch niemand wagt, auch nicht die Polizei, öffentlich darauf hinzuweisen, wer die Opfer und wer die Täter sind. Einfach nur sterben für Merkel und Konsorten, aber vorher noch ordentlich für die Wall-Street bezahlen, das scheint BRD-Politik zu sein.

    Und wer ist es eigentlich, der behauptet, dass sich im Rahmen der Merkelschen Bereicherungs-Politik derzeit ein “Abschlachten und schleichender Völkermord” vollzieht? Sind es die Neonazis? Weit gefehlt, es ist u.a. Akif Pirinçci: “Akif Pirinçci ist nicht irgendwer. Sein Roman ‘Felidae’ wurde verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt, weitere sehr populäre Bücher folgten, sein Roman ‘Die Tür’ wurde ebenfalls sehr gelobt und kam ins Kino.

    Doch Pirinçci, erklärter Religionsgegner, macht nicht bei der Belletristik halt. Seit dem vergangenen Jahr textet er regelmäßig für den Internetblog ‘Achse des Guten’, einst vom Publizisten Henryk M. Broder aus der Taufe gehoben. Genau da erschien nun Pirinçcis letztes Werk: ‘Das Schlachten hat begonnen’, ein Text über einen ‘schleichenden Genozid’, über einen Völkermord an den Deutschen, der sich als ‘beispielhaft evolutionärer Vorgang’ gerade vollzieht.” [5]

    Und das eigene Abschlachten, den eigenen Völkermord lassen sich die Deutschen auch noch ordentlich was kosten. Die offiziellen Staatsschulden des Bundes sind zur Hälfte aus den Kosten für die Bereicherer entstanden. Schöne Bereicherung: “Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.” [6]

    Bund, Länder und Gemeinden wenden jedes Jahr noch ein “wenig” mehr dafür auf, “abgeschlachtet” zu werden. Es sind jährlich etwa 500 Milliarden Euro, die noch dazu auf dem Kapitalmarkt aufgenommen werden müssen, da das “Schlachtgeld” gar nicht da ist: “Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro.” [7]

    Der ausländische Anteil am Sozialsystem liegt bei mindestens 30 Prozent, wahrscheinlich noch viel höher. Wenn man dann noch alle anderen direkten und indirekten Kosten hinzurechnet, die die Bereicherer verursachen, dann kommt man auf etwa 500 Milliarden Euro pro Jahr.

    Aber das war im Jahr 2000 und 2004. Heute dürften sich diese Summen beträchtlich erhöht haben für die Deutschen, der eigene Genozid ist für die Deutschen also noch teurer geworden. “Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen.” [8]

    1 Endlösung der Deutschenfrage, Concept-Veritas
    2 Wulff nachseiner Wahl zum BRD-Präsidenen: “Der Islam gehört zu Deutschland. … Ich bin stolz, auch der Präsident der Muslime zu sein.”
    3 hurriyet.de, 18.09.2012
    4 Welt.de, 27.04.2013
    5 Radiobremen.de, 06.04.2013
    6 FAZ.net, 25.06.2010
    7 Die Welt, 22.09.2004, S.3
    8 Die Welt, 18.12.2000, S. 4

    http://globalfire.tv/nj/13de/multikultur/bereichernde_abschlachtung.htm

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