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  • Insektenhotel

    "Gemütlich" bedeutet ja für jeden etwas anderes. Für die Insekten, die langsam wieder herauskommen, ist so ein Insektenhotel ein echtes 5-Sterne Wellnessparadies. Wir finden es auf jeden Fall sehr schön anzuschauen. Eine Bauanleitung findet ihr hier:

    http://www.wanderjugend-hessen.de/conpresso/_data/Bauanleitung_gro_e_Nisthilfe.pdf

  • Rente mit 69 ... falls man dann noch lebt

    Rente mit 69

    Versicherer Generali spricht sich für „Rente mit 69“ aus. „Mit 60 Jahren ist man heute doch noch fit.“ - „Ich verstehe nicht, warum noch über die ‚Rente mit 67‘ gestritten wird, wenn wir eigentlich die ‚Rente mit 69‘ bräuchten.“

    Der Deutschland-Chef des italienischen Versicherers Generali, Dietmar Meister, spricht sich für eine Rente mit 69 Jahren aus. „Ich verstehe nicht, warum noch über die ‚Rente mit 67‘ gestritten wird, wenn wir eigentlich die ‚Rente mit 69‘ bräuchten“, sagte Meister im Interview mit dem Handelsblatt (Mittwochausgabe). „Mit 60 Jahren ist man heute doch noch fit.“

    Im Zuge der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken gerät vor allem die Lebensversicherung als wichtiges deutsche Sparprodukt unter Druck. „Das ist eine Politik, die gegen die Sparer gerichtet ist“, sagte Meister. Das käme einer kalten Enteignung gleich. „Irgendwann muss die Trendwende kommen.“ Meister glaubt zwar, die lebenslang gewährten Garantiezinsen in Lebensversicherungsverträgen noch bis ins nächste Jahrzehnt bedienen zu können. „Geht es mit den Leitzinsen weiter runter, verk! FCrzt sich der Zeitraum“, fügt er hinzu.

    Generali Deutschland gilt hierzulande als zweitgrößter Endkundenversicherer. Die beiden Hauptkonkurrenten - Marktführer Allianz sowie der Versicherer Ergo – haben bereits im Frühjahr angekündigt, ein neues Garantiekonzept bei Lebensversicherungen an den Markt zu bringen. Der Garantiezins wird sich dann voraussichtlich dem Leitzinsniveau anpassen können; Details sind noch nicht bekannt. Bei Generali denke man kurzfristig nicht an ein Konkurrenzprodukt, sagte Meister. „Denn noch könnten wir ein konkurrenzfähiges Produkt in drei bis sechs Monaten an den Markt bringen.“

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13073-rente-mit-69-1

  • Holzhütten und Tornados

    Schulen sollten nicht aus Brettern und Wellbechen sein.

  • MRD mit Brüsten

    http://www.naturalnews.com/040365_Angelina_Jolie_gene_patents_Supreme_Court_decision.html

  • 100000 Somalier 2013 für Schweden

    Husby ist in Schweden schon länger als sozialer Brennpunkt bekannt: In dem Stockholmer Vorort leben viele Menschen mit Migrationshintergrund. Sie haben oft keine Arbeit und wenig soziale Kontakte. Jetzt ist die Situation eskaliert.

    Von Andreas Sperling, ARD-Hörfunkstudio Stockholm

    Die Bilder erinnern an die Vorstadt-Krawalle in Frankreich vor acht Jahren: Autos stehen in Flammen, verkohlte Wracks am Straßenrand, Müll und Trümmer liegen auf den Straßen, Scheiben sind zerschlagen und die Hausfassaden sind schwarz vom Ruß. Augenzeugen in der schwedischen Vorstadt Husby haben zwei Nächte voller Angst verlebt.

    "Es brennt in ganz Husby. Das ist so traurig und schockierend. Ich bin hier aufgewachsen. Ich erkenne den Ort nicht mehr wieder", sagt eine Frau. Eine andere klagt: "Sie sehen mich, ich zittere immer noch. Mir geht es gar nicht gut, ich habe nicht geschlafen." Es sei "absolut unglaublich", was hier passiere, sagt eine dritte Einwohnerin von Husby, "völlig unakzeptabel. So etwas ist nicht ok. Das darf nicht passieren."

    Plattenbauten, keine Arbeit und wenig soziale Kontakte

    Die Polizei vermutet Jugendbanden hinter den Unruhen. Jugendliche, die mit Steinen auf Polizisten werfen, die Autos demolieren und Mülltonnen in Brand stecken. Auch Kinder seien dabei gewesen - nicht älter als zwölf oder 13 Jahre. Sie stammen vornehmlich aus Migrantenfamilien.

    Husby ist in Schweden bekannt als sozialer Brennpunkt. Dort leben Menschen vornehmlich in Plattenbauten, haben keine Arbeit und wenig soziale Kontakte.

    Schwedens Integrationsminister Erik Ullenhag kennt die Probleme dort: Man habe es "mit einer großen sozialen Herausforderung" zu tun. Es gebe Wohngebiete mit hoher Arbeitslosigkeit, viele Menschen seien abhängig von Sozialleistungen. "Das Problem löst man nicht mit solchen Aktionen", stellt Ullenhag klar. Man müsse in die Schulen investieren und Jobs schaffen. "Aber wir müssen den Menschen auch klarmachen, wie unser Rechtsstaat funktioniert".

    Auch gegen diesen Rechtsstaat richtet sich die Wut der Menschen. Ein Polizeieinsatz vor einer Woche in Husby soll Auslöser der Unruhen gewesen sein. Dabei war ein 69-jähriger Mann erschossen worden.

    Jetzt berichten Augenzeugen, Polizisten seien während des Einsatzes mit übermäßiger Gewalt vorgegangen: "Ich sehe da einen Jungen, vielleicht 15 Jahre alt. Der geht auf einen Polizisten zu, der an einer Brücke steht. Da springt der Polizist auf den Jungen zu, schlägt auf ihn ein, trifft ihn im Nacken und an den Schultern mit sehr heftigen Schlägen", schildert eine Frau ihre Beobachtungen. Außerdem heißt es, Polizisten hätten die Randalierer in Husby als "Neger" und "Affen" beschimpft.

    Polizeisprecherin Diana Sundin verteidigt das Vorgehen der Beamten: "Natürlich müssen wir korrekt sein und immer die richtigen Worte finden. Doch in so einer aufgeheizten Stimmung, wenn man dasteht und Steine an den Schutzhelm bekommt, dann sagt und tut man Dinge, die man nicht sagen sollte. Das ist nicht gut, aber es ist menschlich."
    Feuerwehr vor gelöschten Autos in Husby
    galerie

    Die Feuerwehr hatte in Husby alle Hände voll zu tun: Zahlreiche Autos standen in Flammen.

    Unruhen weiten sich aus

    Die Unruhen hatten sich in der Nacht zu Dienstag auch auf andere Vororte Stockholms ausgeweitet. Die Polizei nahm sechs Jugendliche fest.

    Jugendorganisationen weisen schon seit langem auf die Situation ausländischer Jugendlicher in den schwedischen Vorstädten hin. Sie sprechen von einem gesellschaftlichen Problem: Die Jugendlichen hätten keine Perspektive, sie fühlten sich im Stich gelassen. Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht machten sich breit. Auch das ist eine Parallele zur Lage in Frankreich vor acht Jahren.

    Stand: 21.05.2013 13:43 Uhr

    http://www.tagesschau.de/ausland/unruhen-in-stockholms-vorort-husby100.html

    von muschin

  • REPORT MAINZ heute Abend ab 21.45 Uhr - Das Erste

    REPORT MAINZ bringt heute folgende Themen:

    Germanys next Barbiepuppe: Das Frauenbild in den Medien und die Folgen für junge Mädchen
    Luxuswohnungen statt Pflegeheime: Werden alte Menschen aus den Innenstädten vertrieben?
    Fleisch und Rocker: Die Geschäfte von Bandidos in der Fleischbranche
    Mollath und die Bank: Die Schwarzgeldgeschäfte der Hypo-Vereinsbank
    Lisas Welt: Das andere Leben der Angela

    REPORT MAINZ heute Abend ab 21.45 Uhr - Das Erste

  • Hessern - Steuern nur für Arme

    Pelzig hält sich - die von der Koch Regierung gemobbten Steuerfahnder erzählen ...

    von thomas59 Pro @ 2013-05-21 – 12:41:02

    Liebe Leser,

    wie der Titel verspricht Fakten die immer wieder von
    Regierungsmitgliedern geleugnet werden !

    Viel Vergnügen !

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1901178/Pelzig-haelt-sich-vom-14.-Mai-2013#/beitrag/video/1901178/Pelzig-haelt-sich-vom-14.-Mai-2013

  • Erddnüsse und Indianer

    Ein Mann kommt mit seinem Schimpansen in eine Bar.

    Der Mann setzt sich an die Theke, der Affe macht den Laden unsicher. Auf einmal hört man einen Mann schreien: "Der dumme Affe hat die 8er Billardkugel gefressen" Der Besitzer entschuldigt sich, nimmt den Affen und geht nach Hause.

    Am nächsten Tag kommt er wieder mit dem Affen in die Bar. Wieder setzt er sich an die Theke und der Affe rennt rum. Da sieht der Affe ein Glas mit Erdnüssen auf der Theke stehen, nimmt sich eine, steckt sie sich in den Popo, zieht sie wieder raus und isst sie anschließend.

    Fragt der Barkeeper den Mann: "Ist der Affe jetzt völlig bescheuert? Erst die Aktion gestern, und nun die Erdnuss?!"

    Sagt der Mann: "Seit er heute morgen kacken war, guckt er immer erst obs passt"

    +++++

    Ein junges Mädchen hat mit ihrem Auto einen Platten in der Prärie. Ein Indianer findet sie und nimmt sie mit auf seinem Pferd.

    Alle paar Minuten stöhnt er laut. Schließlich setzt er sie an einer Tankstelle ab und entfernt sich mit einem letzten "Juuuuhuuuu!"

    Fragt der Tankwart: "Was haben sie denn mit dem gemacht?"
    "Nichts, ich habe hinter ihm gesessen und mich am Sattelknauf festgehalten."

    "Junge Frau, Indianer reiten ohne Sattel!"

    ++++

    Trendhure.com

    Eine Frau geht zum Frauenarzt und klagt über Unterleibschmerzen. Dieser diagnostiziert einen Mangel an Sex und knallt sie gleich richtig durch.
    "So, das dürfte erst mal genügen, aber gehen sie zur Sicherheit noch mal zu meinem Kollegen im nächsten Zimmer."

    Die Frau macht`s, aber auch der Kollege weiß nur, dass die Schmerzen wahrscheinlich aus einem Mangel an Sex entstehen und tut dem Vorgänger gleich. Anschließend betritt die Frau das nächste Zimmer, und da sich auch hier ein Herr mit weißem Kittel befindet, schildert sie auch ihm ihre Probleme.

    "Tja, das liegt wahrscheinlich daran, dass sie zuviel Sex haben."
    "Waaaas?" schreit die Frau. "Ihre zwei Kollegen haben erzählt, dass ich wohl zu wenig Sex habe und haben mich durchgenagelt bis zum geht nicht mehr!"

    Darauf öffnet der Doktor die Tür und sagt zu seiner Sprechstundenhilfe:
    "Gehen sie mal raus und sagen sie den Malern, sie sollen meinen Patientinnen nicht so 'ne Scheiße erzählen!"

  • Lieber Klimaretter ...

    .... liest du SPIEGEL, oder warum bist du so verwirrt?

    Zum Beispiel über den Meeresspiegel:

    Wenn man von einem Atoll die schützenden Mangroven abholzt, und die poröse Korallenstruktur zerstört, dann ist das halt blöde. Dazu kommt die Übervölkerung der muslimischen Malediven.

    Tuvalu ist komplett gelogen, um eine Einreise nach Australien zu erzwingen. Gestiegen ist dort GAR NIX.

    Mach dich mal schlau zu dem Thema.

    Der gemessene Anstieg des mittleren Meeresspiegels zwischen 1870 und 2009 beträgt rund 25 cm.

    "Uns wird gesagt, dass der Meeresspiegel ansteigt und dass unsere Städte bald überschwemmt sein werden. Jeder weiss, dass die pazifische Insel Tuvalu sinkt. Um das Jahr 1990 herum wurde deutlich, dass der lokale Gezeitenpegel etwas anderes aussagte - es gab keinen Beweis für das "Sinken".

    Deshalb haben Wissenschaflter der Flinders Universität in Adelaide neue und moderne Gezeitenpegel auf 12 pazifischen Inseln installiert. Vor kurzem wurde das ganze Projekt aufgegeben, da es auf keiner der 12 Inseln in den letzten 16 Jahren irgendwelche Anzeichen für eine Veränderung des Meeresspiegels gab." (Vincent Gray).

    http://www.canada.com/nationalpost/financialpost/comment/story.html?id=55387187-4d06-446f-9f4f-c2397d155a32

    Fülle einen Krug mit Wasser und Eis und schau, ob der überläuft, wenn das Eis schmilzt. :>>

    Aber der Eissee in Kanada - dessen Eis vorige Woche das
    U fer zerstört hat - der sonst um die Zeit Wasser hat, und die stärkeren Eisbrecher die Kanada und Russland bauen müssen ... sprechen eine andere Sprache als der Lügner Gore.

  • Die Reiseroute des Ehepaars

    Zwei Hauptstädte, zwei Kontinente – und zwei verflixte Abkürzungen: So kam es, dass ein Ehepaar rund 11 000 Kilometer vom eigentlichen Ziel entfernt landete: in Dhaka (Asien) statt in Dakar (Afrika).

    Echt dumm „geflogen“, diese Reise!

    Ausgangspunkt war Los Angeles (USA): Sandy Valdiviseo (31) und ihr Mann Triet Vo (39) wollten einen Freund in Senegals Hauptstadt Dakar (West-Afrika) besuchen. Sandy buchte telefonisch bei Turkish Airlines – die Reise ging über Istanbul. Auf den Tickets (umgerechnet 2100 Euro) waren die Airport-Kürzel LAX-IST und IST-DAC zu lesen.

    DAC für Dakar – dachten die Eheleute. Doch sie hatten falsch gedacht: DAC steht für Dhaka, die Hauptstadt von Bangladesch. Dakar im Senegal hat das Kürzel DKR.

    Nichtsahnend stiegen sie in ihren Flieger, landeten wie geplant in Istanbul. Nach vierstündigem Aufenthalt ging's von dort weiter. Das Ehepaar nahm die Plätze 33A und 33B ein, war guter Dinge.

    Selbst als der Flugbegleiter den Zielort nannte, wurden sie nicht stutzig: „Wir dachten, so wird Dakar eben mit türkischem Akzent ausgesprochen“, sagte Sandy Valdivieso der „Los Angeles Times“.

    Müde vom Jetlag und der anstrengenden Reise schlief das Ehepaar ein. Dann der Schock, als sie auf ihren Monitoren die Landkarte sahen: Statt der Westküste Afrikas war dort die Landmasse Asiens zu sehen.

    .Und jetzt erst bemerkten sie, dass ihre Mit-Passagiere alle asiatisch statt afrikanisch aussahen...

    Sandy Valdivieso: „Da war uns klar, dass hier was gravierend falsch lief.“

    In Dhaka überprüfte die Airline zunächst die telefonische Buchung – und gestand den Fehler ein.

    Nach 12 Stunden brachte eine andere Maschine die Eheleute schließlich nach Istanbul, von dort weiter nach Dakar. Dass ihr Gepäck erst zwei Tage später eintrudelte, war ihnen da schon fast egal.

    Fatma Yuceler, Managerin bei Turkish Airlies hat sich inzwischen entschuldigt. Als Entschädigung gibt's für das Paar zwei Freiflüge an ein Ziel seiner Wahl.

    http://www.bild.de/news/ausland/airline/irrflug-mit-turkish-airlines-in-dhaka-statt-dakar-gelandet-30477042.bild.html

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