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  • Der härteste Job der Welt

    Director of Operations

    Art der Anstellung: Festanstellung

    Arbeitszeit: Vollzeit, 24-Stunden-Bereitschaft

    Gehalt: unbezahlt

    Zusammenfassung:
    Rehtom Inc. sucht einen Director of Operations für langfristige Entwicklungen. Zentrale Aufgabe ist es, Nachwuchskräfte täglich zu managen, zu leiten und zu unterstützen.

    Wichtige Pflichten und Verantwortlichkeiten:
    - Sie beaufsichtigen täglich den Erfolg und die Entwicklung der Nachwuchskräfte, die komplett von Ihnen abhängig sind.
    - Sie erarbeiten Lösungen, die den Bedürfnissen aller Nachwuchskräfte gerecht werden. Dazu gehören unter anderem moralische Unterstützung, Sicherheit, Hilfe, Wachstum, Wissen, Wohlbefinden, Struktur, Konstanz, Disziplin, Bestätigung, Vorbereitung, Beweglichkeit, Können, Ruhe.
    - Sie verfolgen die tägliche, wöchentliche und monatliche Entwicklung der Nachwuchskräfte und vergleichen sie mit festgelegten Zielen
    - Sie bearbeiten eine große Zahl an Projekten, Lieferungen, Forderungen, Beschwerden, Kritik und besonderen Bestellungen der Nachwuchskräfte und koordinieren sie mit denen außenstehender Anbieter
    - Sie leiten gleichzeitig mehrere Nachwuchskräfte im operativen Geschäft

    Anforderungen:
    - Sie müssen in der Lage sein, mehr als 135 Stunden pro Woche zu arbeiten
    - Sie sollten in der Lage sein, Nachtschichten zu leisten.
    - Sie sind bereit, auf Pausen zu verzichten
    - Arbeit wird meist im Stehen oder gebückt verrichtet
    - Sie müssen in der Lage sein, regelmäßig 35 Kilogramm zu heben
    - Doktortitel in Psychologie oder entsprechende Fähigkeiten aus dem echten Leben
    - Talent zum Krisenmanagement
    - Sie können mindestens zehn bis 15 Projekte gleichzeitig betreuen
    - Sie können auf allen Ebenen kommunizieren (Grundlagen bis fortgeschritten)
    - Sie sind in der Lage, zu improvisieren
    - Sie können mit zähen Situationen umgehen (buchstäblich und bildlich)
    - Sie können mehrere Tagesabläufe koordinieren, die einander oft widersprechen
    - Sie können unabhängige Entscheidungen für dritte treffen
    - Sie sind in der Lage mit Nachwuchskräften zu arbeiten, die begrenzte Fähigkeiten haben
    - Sie können in einer chaotischen Umgebung arbeiten
    - regelmäßige Reisen, Erfahrung im Steuern eines Minivans von Vorteil
    - Exzellente zwischenmenschliche Fähigkeiten und Teamgeist
    - Sie reagieren flexibel auf überraschende Forderungen
    - erwiesene Erfahrung im Verhandeln, Beraten und in kulinarischen Künsten
    - unbegrenzte Geduld
    - Sie verstehen soziale Netzwerke, mobile Geräte und Videospiele
    - Sie haben gute Kenntnisse in Finanzen
    - Sie haben gute medizinische Kenntnisse
    - Sie werden von Selbstlosigkeit angetrieben
    - gültiger Führerschein, Zertifikat in Erster Hilfe, Mitgliedschaft beim Roten Kreuz
    - Sie haben nicht nur den einen Hut auf, sondern mehrere gleichzeitig, im professionellen und im privaten Bereich
    - positive Einstellung in jeder Lage

    Vorteile:
    Wir bieten zwar keine Krankenversicherung, keine Rentenversicherung und keinen bezahlten Urlaub. Diese Arbeit hält aber unbegrenzte Belohnungen und Möglichkeiten des persönlichen Wachstums bereit. Emotionale Erfüllung und außergewöhnlich großer Einfluss auf den Erfolg der Nachwuchskräfte bieten Ihnen lebenslang Sinn und bedeutende Verbindungen.

    http://www.huffingtonpost.de/2014/04/15/eltern-vollzeit-job_n_5152700.html?ncid=fcbklnkushpmg00000071

  • Beamte kassieren nach Ansicht der Grünen doppelt Kindergeld

    Bei Sozialbetrug kennt der Staat keine Gnade – außer bei seinen Beschäftigten!

    Beamte können nach Ansicht der Grünen fast ungestört beim Kindergeld betrügen! Finanzexpertin Lisa Paus (45): „Tausende tun das.“

    Grünen-Finanzexpertin Lisa Paus (45)

    Es sei ein Skandal, dass die Regierung auf Sozialmissbrauch durch Rumänen und Bulgaren schimpfe, aber die eigenen Beamten verschone, sagte Paus zu BILD.

    Dabei fand der Bundesrechnungshof schon 2009 heraus: Arbeitet mindestens ein Elternteil im öffentlichen Dienst, kann für ein Kind zweimal kassiert werden. Grund: Die zuständigen „Familienkassen“ (fast 8000 Auszahlungsstellen bundesweit) tauschen untereinander keine Daten aus! Entdeckungsgefahr: keine!

    Stichproben ergaben 2400 Fälle mit 6,5 Mio. Euro Schaden. Passiert ist seitdem nichts!

    http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/schwerverbrecher/mit-1449-euro-netto-hat-sogar-bezahlten-urlaub-im-knast-35578468.bild.html

  • Wie viel Geld Häftling K. über die Jahre steuerfrei verdiente

    BILD liegt der Fall von Jürgen K. (53) vor. Er sitzt seit 18 Jahren im Knast, zurzeit in der Justizvollzugsanstalt Aachen. Seine Vorstrafen: versuchter Totschlag, mehrere Gewaltverbrechen. Zuletzt hatte er einen Mann wegen 200 Mark (102 Euro) halbtot geschlagen. Er ging so brutal vor, dass das Gericht die „Sicherungsverwahrung“ nach der eigentlichen Haftzeit von elf Jahren anordnete.

    Im Knast arbeitet K., klebt für eine Gummi-Firma Teile im Akkord. Laut BILD vorliegender Lohn-Quittung verdiente er allein im Oktober letzten Jahres damit 1449,48 Euro – fast so viel wie seine Wärter.

    Das Finanzministerium vertritt die Auffassung, dass Häftlinge keiner steuer- oder sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, da die Arbeit nicht einem Beschäftigungsverhältnis außerhalb der Vollzugsanstalt gleicht.“ Reina Blikslager, Leiterin der JVA Aachen, bestätigt die seltsame Praxis. Mehrere Häftlinge seien davon betroffen: „Wir entrichten für diese Personen lediglich Beiträge für die Arbeitslosenversicherung.“

    Wie viel Geld Häftling K. über die Jahre steuerfrei verdiente, will sie nicht sagen. Blikslager: „Der Mann ist aber bienenfleißig.“ Er erhalte für entgangenen Lohn an freien Tagen sogar ein sogenanntes Freistellungsgeld.

    Im Oktober waren dies 62,71 Euro, im November darauf 255,96 Euro. Er habe Anspruch auf 20 Tage bezahlten Urlaub. Knast-Chefin Blikslager: „Aber dann darf er natürlich nicht aus dem Gefängnis.“

    Ob Jürgen K. seine Opfer jemals entschädigt hat, ist nicht bekannt.

    http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/schwerverbrecher/mit-1449-euro-netto-hat-sogar-bezahlten-urlaub-im-knast-35578468.bild.html

  • Vereinfachung ist ein Zeichen wahrer Genialität.

    Unser Steuersystem…

    ...gleicht unserer Schulmedizin. Das gleiche irre, wirre Gedankengebäude. Ein kunterbuntes Durcheinander. Oder hat Ihnen Ihr Hausarzt jemals klare, saubere Richtlinien gegeben, die dann auch funktioniert haben?

    Wir bräuchten keine Finanzämter, Steuerbeamte, Steuerberater, wenn wir zuhören würden. Dem jungen Mann damals vor 2000 Jahren. Sein Ratschlag: "Jeder gebe den Zehnten". Das war's. Jeder. Wirklich jeder. Auch die Großfirmen!

    Das gleiche simple Schema kennen Sie aus meinem Munde: Lebe genetisch korrekt. Das war's. Heißt lauf, iss wie ein Aff und meditiere täglich.

    "Ist Medizin tatsächlich so einfach?" Hatte ich Sie am 01.03.14 gefragt. Antwortet mir doch tatsächlich mein Lieblings-Ingenieur. Der mich immer wieder mal mit seinen Mails zum Staunen bringt. Möchte ich Ihnen diesmal weitergeben:

    "Zum Thema: "Ist Medizin tatsächlich so einfach?"
    Nassim Taleb schreibt: "Es ist schwer, das Konzept der Einfachheit in das moderne Leben einzubringen, da Einfachheit dem Geist einer bestimmten Sorte von Menschen zuwiderläuft, die Gehirnakrobatik zur Legitimation ihres Berufszweiges nötig haben."

    Einstein schrieb bei einem seiner Aufsätze an den Rand: „Vereinfachen! Vereinfachen!“ Vereinfachung ist ein Zeichen wahrer Genialität.

    Ersetzt man "Medizin" durch "Technik", kann ich aus eigener Erfahrung über meine Berufskollegen berichten:
    - Die Angst der Ingenieure vor der einfachen Lösung.
    - Der permanente Hang zur Übertreibung.
    - Die 120-Prozent Mentalität.
    - Ständiges Streben nach "Verschlimmbesserungen".
    - Die Kunst des Weglassens ist in Misskredit geraten.

    In meiner Naivität dachte ich früher, dass man mit neuen, frischen Ideen in den Fachabteilungen mit offenen Armen empfangen wird. An Ideen hat es nicht gemangelt, was immerhin mehr als 50 Patente beweisen. Nachdem ich aber zum x-ten mal an die Wand gelaufen war…

    Weshalb das bei uns Menschen immer und immer wieder auf das Gleiche hinausläuft? Weil das Komplizierte bequem ist. Und das Einfache, die Vereinfachung, das "auf den Punkt bringen" schmerzhafte Denkarbeit erfordert. Und wer liebt schon Schmerzen...

    Höchstens die Marathonläufer oder Triathleten. Ah, ja.

    http://www.strunz.com/news.php?newsid=2674&tag=&ab=0

  • Wahrheit hinter dem Ebola-Ausbruch

    Die beunruhigende Wahrheit hinter dem Ebola-Ausbruch in Afrika
    Tony Cartalucci

    In dem Artikel »Ausbreitung des tödlichen Ebola-Virus in Westafrika löst Panik aus« in der britischen Tageszeitung The Independent vom 6. April heißt es:

    »Seit Ausbruch des tödlichen Zaïre-Ebolavirusstamms im Februar in Guinea sind bisher etwa 90 Menschen gestorben, da sich die Krankheit auch auf das benachbarte Sierra Leone, Liberia und Mali ausgebreitet hat. Der Ausbruch dieser tödlichen Krankheit hat Schockwellen vor allem in Bevölkerungsgruppen ausgelöst, die nur wenig über diese Krankheit und ihre Übertragungswege wissen. Die Fälle in Mali haben Befürchtungen verstärkt, dass die Krankheit auf ganz Westafrika übergreifen könnte.«

    Die Tageszeitung The Guardian berichtet weiter, die Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières (MSF), die in Deutschland unter der Bezeichnung »Ärzte ohne Grenzen« bekannt ist, habe Behandlungszentren in Guinea eingerichtet. Eines von ihnen sei angegriffen worden, da die lokalen Anwohner der ausländischen Hilfsorganisation vorwarfen, das Virus ins Land gebracht zu haben. Auch die Regierung geriet in die Kritik, da sie bisher beim Umgang mit der Krise versagt habe.

    Dieser jüngste Ebola-Ausbruch konnte bisher noch nicht eingedämmt werden und wird von MSF als »beispiellos« bezeichnet. Dies illustriert einmal mehr den beunruhigenden tatsächlichen Zustand der weltweiten Gesundheitsversorgung und deren Möglichkeit, mit Notfallmaßnahmen auf derartige Ausbrüche zu reagieren, und bestärkt den Eindruck vieler, die der Ansicht sind, der Westen unterwerfe die Entwicklungsländer einer »medizinischen Tyrannei«.

    Mangelnde Vorbereitung

    2012 beendete die Hilfsorganisation einen Einsatz aufgrund eines Ebola-Ausbruchs in Uganda. In einer Mitteilung mit der Überschrift »MSF schließt Noteinsatz gegen Ebola in Uganda ab« hieß es dazu:

    »Der Notfalleinsatz der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) aufgrund eines Ebola-Ausbruchs in Uganda wurde abgeschlossen. Die MSF-Gruppe übergab das Ebola-Behandlungszentrum, das sie im Westen des Bezirks Kibaale eingerichtet hatte, an das ugandische Gesundheitsministerium…

    Als Teil eines Vorbereitungsplans auf zukünftige Ausbrüche stellte MSF eine Behandlungsabteilung im Mulago-Krankenhaus in der ugandischen Hauptstadt Kampala wieder her. ›Uganda hat die notwendigen Kapazitäten und Fähigkeiten aufgebaut, um auf künftige Ebola-Notfälle reagieren zu können‹, erklärte MSF-Notfallkoordinatorin Olimpia de la Rosa. ›Wir können uns auf die Möglichkeiten des Stabes des Gesundheitsministeriums verlassen, alle Ebola-Fälle mit allen Sicherheitsgarantien zu übernehmen und zu bewältigen.‹«

    Man muss sich schon die Frage stellen: Wenn MSF und andere internationale medizinische Hilfsorganisationen in Uganda Ärzte und Pflegepersonal ausbilden und der ugandischen Regierung die Verantwortung übertragen können, zukünftige Ausbrüche zu verhindern, warum konnten dann nicht auch ähnliche Vorkehrungen in Ländern wie Guinea, Liberia, Mali und Sierra Leone getroffen werden? Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO kommt es »vorrangig in entlegenen Dörfern in Zentral- und Westafrika in der Nähe tropischer Regenwälder« zu einem Ebola-Ausbruch. Warum wurden dann die Länder Zentral- und Westafrikas nicht auf solche Ausbrüche entsprechend vorbereitet, wenn doch zahlreiche der Länder, die MSF unterstützen, ohnehin bereits massiv in die inneren Angelegenheiten vieler dieser Länder verwickelt sind?

    Frankreich allein hat Hunderte von Millionen Euro für seine anhaltenden Militäroperationen in Mali ausgegeben, berichtete das französische Nachrichtenportal France 24 im Februar 2013. Insgesamt geben die europäischen Nationen dort schätzungsweise 2,7 Millionen Euro pro Tag aus. Dieses Geld wurde für kostspielige Militäraktionen ausgegeben, die dazu dienten, die westliche Vorherrschaft in Nord- und Westafrika zu erhalten, und damit sozusagen als Fortsetzung der Einmischung des Westens in Libyen zu betrachten sind. Würde man dann nicht annehmen, dass Gelder auch dafür zur Verfügung gestellt würden, »beispiellose Epidemien« tödlicher Erkrankungen wie Ebola zu verhindern? Aber offenbar fanden vergleichbare Vorbereitungen wie in Uganda im französisch besetzten Mali oder in anderen von Ebola bedrohten Ländern nicht statt.

    Während der Westen gerne als Chefschiedsrichter der Menschlichkeit auch über seine internationalen Organisationen auftritt und sich einmischt, wenn es zu Krisen kommt, wird zumindest das Vertrauen der Öffentlichkeit dadurch erschüttert, dass offenbar seitens des Westens in anderen Ländern, in denen es schon zu Ausbrüchen von Ebola gekommen ist, keine mit Uganda vergleichbaren Maßnahmen und Vorbereitungen ergriffen wurden. Wenn man aus geopolitischen Bestrebungen heraus unter dem Vorwand von »Demokratie«, »Entwicklung« und »Menschenrechten« in den gleichen Ländern interveniert, aber schlichtweg dabei versagt, die elementaren Bedürfnisse derselben Bevölkerung, der man angeblich zu Hilfe eilt, zu befriedigen, wird öffentliches Vertrauen weiter verspielt.

    Misstrauen führt zu Verdächtigungen

    Auch wenn MSF und die Regierung von Guinea behaupten, der Mob, der die MSF-Mitarbeiter angriff, habe aus Panik gehandelt, so gibt es doch auch beunruhigende Wahrheiten hinsichtlich des Westens und dessen Einsatzes chemischer und biologischer Mittel sowohl für Experimente als auch als Teil der Durchsetzung seiner geopolitischen Bestrebungen, die durchaus zu der begründeten Angst der Anwohner geführt haben könnten, dass der Ebola-Ausbruch kein Zufall war.

    Die verheerenden Folgen, die durch den Einsatz des Entlaubungsmittels Agent Orange während des Vietnamkriegs entstanden, sowie die anhaltende Tragödie, die durch den amerikanischen Einsatz von Munition mit angereichertem Uran im Irak ausgelöst wurde, sind nur zwei extreme Beispiele dafür, wie der Westen ganze Bevölkerungen der Wirkung erbgutverändernder Substanzen aussetzte, was zu schrecklichen Geburtsschäden, tödlichen degenerativen Zuständen und anderen Krankheiten führte, die sich noch auf viele kommende Generationen auswirken werden. Besondere Beachtung verdient dabei die Rolle, die angeblich neutrale internationale Behörden oder Einrichtungen dabei spielten, diese schrecklichen Grausamkeiten zu vertuschen.

    Der Guardian-Artikel »Wie die Weltgesundheitsorganisation den nuklearen Albtraum im Irak vertuschte« von Nafeez Ahmed vom Oktober 2013 stellt heraus, wie die Schlussfolgerungen der Wissenschaft durch von der Politik gesteuerte Wissenschaft manipuliert wurde, und schildert der Weltöffentlichkeit, warum man Organisationen wie den Vereinten Nationen und der WHO nicht zutrauen kann, die Probleme der menschlichen Gesundheit, die Umweltprobleme oder alles andere, von dem die Existenz der Menschheit abhängt, zu überwachen, geschweige denn bewältigen zu können.

    Über den massenweisen Einsatz von Agent Orange und von mit Uran angereicherter Munition hinaus wird den Vereinten Nationen und den USA auch vorgeworfen, für Hunderttausende von Zwangssterilisationen in Peru zwischen 1995 und 1997 verantwortlich zu sein. In einer Meldung der amerikanischen Nachrichtensendung NBC News Report mit der Überschrift »USA entschuldigen sich für Experimente zu sexuell übertragenen Krankheiten in Guatemala« aus dem Jahr 2010 heißt es:

    »Mediziner der amerikanischen Regierung infizierten vor mehr als 60 Jahren absichtlich Hunderte von Menschen in Guatemala, darunter auch Patienten in psychiatrischen Kliniken, ohne deren Wissen oder Einwilligung mit Gonorrhoe und Syphilis.

    Viele der so Infizierten wurden darüber heraus noch ermutigt, als Teil der Untersuchung die Infektion an andere Menschen weiterzugeben. Etwa ein Drittel der Infizierten wurde niemals angemessen behandelt.«

    Noch beunruhigender sind die Äußerungen westlicher politischer Entscheidungsträger und Politiker selbst. So wurde etwa die Möglichkeit des Einsatzes genospezifischer, also auf das Erbgut einwirkender Biowaffen in dem Bericht »Rebuilding America’s Defenses« der neokonservativen Denkfabrik Project for the New American Century (PNAC) aus dem Jahr 2000 aufgegriffen. Dort heißt es:

    »Die Verfügbarkeit von ballistischen Raketen und Marschflugkörpern sowie von langstreckenfähigen unbemannten Luftfahrzeugen wird es sehr viel einfacher machen, militärische Stärke überall in der Welt zum Einsatz zu bringen. Die Munition selbst wird in zunehmendem Maße immer präziser werden, während neue Angriffsmethoden – elektronische, ›nichttödliche‹, biologische – in größerem Maße verfügbar sein werden.« (Seite 59)

    »Auch wenn der Prozess dieser Umwandlung möglicherweise mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen dürfte, wird sich die Kunst der Kriegführung in der Luft, an Land und zu Wasser dann ganz anders als heute gestalten. ›Kampfhandlungen‹ werden dann wahrscheinlich in neuen Dimensionen stattfinden: im Weltraum, im ›Cyberraum‹ und möglicherweise in der Welt der Mikroben.« (Seite 60)

    »Und fortschrittliche Formen der biologischen Kriegführung, die einzelne Genotypen angreifen können, könnten die biologische Kriegführung aus dem Bereich des Terrors auf die Ebene politisch sinnvoller Werkzeuge heben.« (S. 60)

    Wenn politische Entscheidungsträger im Westen bestimmte »Formen biologischer Kriegführung, die sich gegen spezifische Genotypen richten«, als »politisch sinnvolle Werkzeuge« bezeichnen und vor dem Hintergrund des nachgewiesenen Einsatzes chemischer und biologischer Stoffe gegen Bevölkerungen sowohl zum Zwecke von Experimenten als auch im Zuge militärischer Konflikte, kann man wohl kaum von »Panik« sprechen, die eine entsprechende Verärgerung auslöst, was dann zu Gewalt etwa gegen die MSF-Mitarbeiter in Guinea führte.

    Ohne Vertrauen ist keine Hilfe möglich

    Es sei einmal dahingestellt, ob es sich bei dem jüngsten Ausbruch von Ebola um das Ergebnis einer Verschwörung handelt. Dies wird möglicherweise nie geklärt werden können. Das zentrale Problem betrifft aber das fehlende Vertrauen, das westlichen Einrichtungen entgegenschlägt, wenn sie versuchen, Krisenhilfe zu leisten. Dieses fehlende Vertrauen ist nicht die Folge diffuser, irrationaler Ängste, sondern hat seine Wurzeln in Jahrzehnten des Missbrauchs, der Grausamkeiten und der Ausbeutung und hat mehr damit zu tun, dass das Vorgehen des Westens außerhalb seiner Grenzen heute zunehmend ohnmächtig und teilweise sogar kontraproduktiv erscheint. Diejenigen in der Hilfsorganisation MSF, die wirklich versuchen zu helfen, scheitern aufgrund der Verbrechen derjenigen in den westlichen Regierungen, die die Organisation unterstützen, oft bei ihren Bemühungen. Als MSF eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung und Anstiftung von Terroraktionen in Syrien spielte – dazu gehörte es auch, Falschmeldungen über den Chemiewaffenangriff im August 2013 in einem Vorort von Damaskus zu verbreiten –, untergrub dies das Vertrauen, auf das alle ehrlichmeinenden Mitglieder und Mitarbeiter dieser Organisation angewiesen sind, um ihre Arbeit überall in der Welt tun zu können, noch weiter.

    Aber wenn der Westen nicht in der Lage ist, seiner selbst gewählten Rolle als Chefschiedsrichter der Menschheit gerecht zu werden, wie sollen die Länder dann vorgehen? Die Antwort ist relativ einfach. Sie müssen auf eine multipolare Welt mit multipolaren Einrichtungen hinarbeiten, die eigenständig zusammenarbeiten und nicht vom Westen und deren »internationalen Organisationen« abhängig sind. Den Ländern Nord- und Westafrikas, in denen es möglicherweise zu Ausbrüchen von Ebola kommen wird, oder den Ländern in Asien, die sich ähnlichen Bedrohungen wie etwa der Infektionskrankheit SARS (Schweres Akutes Atemwegssyndrom) gegenübersehen, ist zu empfehlen, sich selbst internationale Partner zu suchen. Dabei geht es nicht darum, in Krisenzeiten Hilfe zu erhalten, sondern vorab in den betreffenden Ländern selbst entsprechende Einrichtungen und ausgebildetes Pflegepersonal bereitzuhalten, die in der Lage sind, eigenständig mit derartigen Krankheitsausbrüchen umzugehen, noch bevor sie ausufern.

    Ein Aspekt von dem, was einige als die »medizinische Tyrannei« des Westens bezeichnen, betrifft die bewusste Schaffung von Umständen, in denen Länder auf lange Sicht vom Westen in Bezug auf Hilfe und Kompetenz in Abhängigkeit verbleiben. Eine solche Abhängigkeit widerspricht dem Prinzip der nationalen Souveränität und gefährdet die Freiheit und Sicherheit der einzelnen Bürger dieser Länder. Dass die Regierung Guineas nicht in der Lage war, angemessen auf die Krise zu reagieren, führte dazu, dass der Krankheitsausbruch gefährliche Ausmaße erreicht hat, was dann wiederum die Einbeziehung ausländischer Organisationen und Einrichtungen notwendig machte, denen die Öffentlichkeit aber kein Vertrauen entgegenbringt. Dies stellt den so genannten »internationalen Hilfsorganisationen« auf dem Gebiet des Gesundheitswesens und den vielen vom Westen unterstützten Einrichtungen, die in diesem Bereich für diese tätig sind, ein Armutszeugnis aus.

    Die Länder müssen damit beginnen, selbst die Verantwortung für die Bewältigung solcher Krankheitsausbrüche zu übernehmen, wobei ihnen freundschaftlich und partnerschaftlich verbundene Länder behilflich sein sollten, damit sie nicht bei jedem neuerlichen Ausbruch auf Unterstützung angewiesen sind. Der jüngste Ausbruch von Ebola in Westafrika zeigt einmal mehr, wie ungeeignet die westlichen »internationalen« Einrichtungen und Hilfsorganisationen für den Schutz der Weltbevölkerung sind, und dass die Weltbevölkerung besser beraten wäre, eigene Wege zu entwickeln, um sich zu schützen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/tony-cartalucci/die-beunruhigende-wahrheit-hinter-dem-ebola-ausbruch-in-afrika.html;jsessionid=F3B1E21FAB2A74EE3451E8C43F371E53

  • Billigfutter – die „Droge“ des armen Mannes

    Die Schere zwischen „armen Arbeitslosen“ (das sind die, die keine Arbeit haben und kein Geld) und den „reichen Arbeitslosen“ (diejenigen, die so viel Geld haben, dass sie nicht mehr arbeiten müssen) geht immer weiter auseinander. Klar, wenn die Schulden des einen steigen, landet das geliehene Geld irgendwo bei einem anderen…

    Das macht bei den einen gute, bei den anderen eher schlechte Stimmung. Doch genau hierum, um die Stimmung nämlich, geht es letztendlich.

    Die Jagd nach dem Glück
    Jeder definiert „Glück“ anders. Im Kern ist es eine gute Emotion, die wir möglichst oft erleben möchten. Einmal abgesehen vom „inneren Frieden“ können wohlhabende Menschen aus dem Vollen schöpfen, toben sich auf dem Spielplatz des Materialismus aus: Autos, Boote, Häuser in fernen Ländern an schönen Stränden, Schmuck, Hightech im Wohnzimmer, teure Klamotten… eine beliebig erweiterbare Liste. Für jeden „Wohlhabenden“ ist etwas dabei, was das Gefühl des schnellen Glücks auslöst.

    Dieses materielle, schnelle Glück bleibt Menschen mit knapper Kasse verwehrt. Die Möglichkeiten, sich schnell ein gutes Gefühl durch ein neues Spielzeug zu verschaffen, sind begrenzt. Deshalb kann es sein, dass sie im Alltag weniger Erfolgserlebnisse haben und die daraus resultierende Anerkennung, welche wiederum kurzfristig glücklich macht. Und jetzt kommen die billigen Glücksmacher ins Spiel…

    Zucker, die Droge des Gehirns
    Wenn Zucker das Hirn flutet, leuchten alle Lampen hell. Es ist der Lieblingsbrennstoff der Denkzentrale. Belohnt wird die Zuckerflut mit einem Schwall von Glückshormonen. Serotonin allen voran. Zucker und eine maximale Serotonin-Dusche sind aneinander gekoppelt: Um das Glückshormon Serotonin basteln zu können braucht der Körper das Eiweißbausteinchen Tryptophan. Leider steckt in allen Eiweißlieferanten davon verhältnismäßig wenig. Und die müssen auf dem Weg ins Gehirn auch noch mit anderen Bausteinchen konkurrieren. Deshalb kommt oft nur wenig des Serotoningrundbausteins dort oben an.

    Die Natur hat aber einen Trick auf Lager: Eine zuckerbedingte Insulinflut verfrachtet die mit Tryptophan konkurrierenden Eiweißbausteinchen in die Muskeln. Damit kommen von denen nur wenige im Gehirn an. Das erhöht verhältnismäßig den Anteil des Tryptophans. Genau das strömt dann vermehrt ins Gehirn und drückt dort auf den Glücksknopf… es wird mehr vom Glückshormon Serotonin gebastelt. Das Gehirn gewinnt doppelt: Gute Stimmung im Dachgeschoss und zeitgleich steht genug Lieblingsbrennstoff für die gierigen Hirnzellen zur Verfügung. Das wiederum erklärt, warum wir alle so auf Kohlenhydrathaltiges stehen. Und warum vor allem finanziell schwache Menschen in Industrienahrungsmüll investieren…

    Billigfutter – die „Droge“ des armen Mannes (und seiner Frau)
    Die Kassenlage entscheidet oft darüber, was auf dem Tisch des Hauses liegen wird. Und je billiger es ist, desto mehr liegt auf diesem Tisch. Denn der viele Zucker und die vielen Lebensmittelzusatzstoffe billiger Lebensmittel machen nicht nur satt, sondern eben auch schnell glücklich.

    Eine Tafel Schokolade für unter 30 Cent. Die Tüte Chips und eine Cola kosten nur ein paar Groschen. Und Weißbrötchen beim Discount-Bäcker gibt‘s schon für zehn Cent. Kohlenhydrate (Mehl, Zucker) sind in der Beschaffung extrem günstig, lassen sich zusammen mit Aromastoffen, billigen Pflanzenfetten und Salz einfach aufbereiten, sind lange haltbar, weshalb sie zu einem sehr günstigen Preis einer großen Menschenmasse zugänglich gemacht werden können. Die billig eingekauften Industrie-Kalorien sorgen für ein kräftiges Plus auf der Waage. Und einem ebenso kräftigem Minus auf dem Gesundheitskonto. Arme Menschen, so steht zu befürchten, sterben früher. Und das scheint nicht einmal den Betroffenen Sorge zu bereiten. Frei nach dem Motto: Wer schon im Hier und Jetzt unglücklich ist und ständig nach den Futterdrogen greift um Glück erlebbar zu machen, wen kümmert dann das Übermorgen? Mir ist bewusst: Das ist eine gewagte Vermutug…

    Einen Weg raus aus der Abwärtsspirale zu finden, ist keinesfalls einfach, aber trotzdem machbar. Zumindest für die, die ein bisschen Restmotivation für ein selbstbestimmtes Leben irgendwo hinten links im Hypothalamus herumliegen haben. Ein finanziell günstiger Weg ins Glück ist Bewegung. Denn wenn die Beinchen bewegt werden, geht oben auch wieder das Licht an. Bewegung drückt ebenfalls auf den Glücksknopf. Und das massiv! „Gute Referenzerlebnisse sammeln“ heißt der Trick…

    Mach dir die Taschen voll
    Wer noch nie Sport gemacht hat, nimmt sich einen kurzen, flotten Spaziergang vor. Und täglich (ja, TÄGLICH) wird das Tempo in ganz kleinen Dosen erhöht oder die Strecke verlängert. Je nach Gusto. Zu Beginn wird das jedes Mal Überwindung kosten. Alles andere wäre ungewöhnlich. Doch ebenfalls jedes Mal(!) wirst du danach stolz darauf sein, es getan und geschafft zu haben. Das gibt dir wieder Zuversicht für das nächste Mal. Wenn du nur vier Wochen durchhältst (wetterunabhängig, keine Ausreden!), bist du ein anderer Menschen. Ein Mensch, der sich seine Glücksdroge mit den Beinen geholt hat. Und nicht mit dem Mundwerk. Gib dir vier Wochen und mach dir die Taschen mit positiven Referenzerlebnissen voll!

    Um deine Referenzerlebnisse sichtbar zu machen schnappst du dir meinen Motivationskalender „Du schaffst das!“, oder nimmst dir einen großen Jahreskalender und notierst dort deine Erfolge. Genau diese Strategie hat mir damals in den Anfängen die Augen geöffnet. Sichtbare Erfolge, Tag für Tag!

    Hier geht es zu meinem YouTube-Channel und den bisherigen Blogs
    http://www.ich-bin-dann-mal-schlank.de/2014/04/billiges-gluck-warum-schlechtes-essen-abhangig-macht/

  • Vergessen Sie Ihr Beuteraster. Sie verpassen sonst viele wundervolle Menschen

    Aus der täglichen Praxis weiß ich: viele Singles sind wahre Schätze, die viel Liebe zu geben haben. Aber es klappt einfach nicht. Dabei sehen sie gut aus, geben sich Mühe im Umgang mit anderen, sind fürsorglich, kontaktfreudig und können stolz sein auf sich und die Dinge, die sie erreicht haben. Dennoch sind sie Single und sehnen sich nach einer Beziehung? Woran kann es liegen?

    Ich habe in den vergangenen zehn Jahren in zahlreichen Einzelgesprächen die folgenden Beziehungsverhinderer ausgemacht, die Singles häufig im Wege stehen.

    Pessimismus

    Wichtiger als alle anderen Eigenschaften und Attribute, die Sie herausstellen können ist Ihr lebensbejahender Blick in die Zukunft. In vielen Studien schlägt eine optimistische Haltung beim ersten Eindruck lässig Attraktivität. Zeigen Sie, dass auch in zehn Jahren das Leben mit Ihnen spannend und geborgen sein wird.

    Dazu müssen Sie tatsächlich überzeugt sein, dass Sie eine langfristige, glückliche Partnerschaft führen können und werden. Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein: nicht unbedingt nur, indem Sie sich etwas Gutes tun, sondern indem Sie anderen etwas Gutes tun. Anderen zu helfen, führt zu Optimismus. Pessimisten küsst man nicht. Auch wenn Ihre früheren Dating- und Beziehungserfahrungen schlecht waren: verlieren Sie nie den Mut.

    Gelegenheit

    Sie müssen neue Kontakte knüpfen, um einen Partner zu finden. Zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen finden viele Singles gerade noch genug Zeit, ihr Online Profil zu formulieren und dann - warten Sie ab. Schaffen Sie sich Freiraum und Zeit für die Partnersuche. Auch hier gilt wie beim Optimismus: Ihre Ausstrahlung verrät, ob Sie das Date rasch zwischen zwei Termine gequetscht haben.

    Ihr Gegenüber wird dann denken, dass Ihre Prioritäten woanders liegen. Dadurch wiederum wird er befürchten, dass auch später in einer Beziehung der Partner nicht an erster Stelle kommen wird. Vergessen Sie die „ich mache mich rar"-Strategien. Die sorgen viel seltenere für Jagdinstinkt, als angenommen. Wir wünschen uns einen Partner, der für uns da ist. Dieser Eindruck entsteht bereits zu Beginn der Kennenlernphase.

    Beuteraster

    „Was soll ich machen: mir gefallen eben nur ..." Alter, Figur, Stimme: Sie denken, jedem gefällt etwas anderes und deshalb findet jeder Topf einen Deckel? Das ist leider falsch. Wie der Traumpartner aussehen würde, könnte man ihn sich backen, steht weitgehend in der Bevölkerung fest: er soll dunkelhaarig, größer, kräftig und markant sein; sie soll lange Haare, weibliche Formen haben und jünger sein.

    Die wenigen Exemplare, die diese Attribute aufweisen, lachen uns bildbearbeitet von Plakaten und Zeitschriften an und sind allesamt vergeben an ihre Gegenstücke. Für uns Übrige bleibt, die individuelle Schönheit jedes Einzelnen zu erkennen. Wenn Ihr neuer Kontakt durchschnittlich attraktiv ist, ist er bereits anziehender als die Mehrheit. Wenn er jetzt noch den Eindruck erweckt, er würde fürsorglich und liebevoll mit Ihnen umgehen wollen: Vergessen Sie Ihr Beuteraster. Sie verpassen sonst viele wundervolle Menschen.

    Beziehungsangst

    Wenn Sie immer wieder Personen kennen lernen, die sich noch nicht bereit für eine neue Beziehung fühlen oder denen alles zu schnell zu nah und zu einengend wird, dann müssen Sie davon ausgehen, dass Sie an solche aktive Beziehungsverweigerer nicht geraten, sondern Ihr Unterbewusstsein solche nicht erreichbare Kontakte ganz explizit sucht.

    Passive Beziehungsverweigerer wissen oft gar nicht, wie viel Furcht sie selbst vor Nähe haben und wählen deshalb Menschen, mit denen eine Partnerschaft nicht möglich ist. So können Sie alles hineingeben, was Sie an Liebe und Zuneigung aufzuwenden können. Abgesehen von der Enttäuschung und dem Leid: Während Sie vergeblich Energie investieren, übersehen Sie alle jene Personen, die ehrlich an Ihnen interessiert sind und mit denen eine glückliche Beziehung durchaus möglich wäre - würden Sie Ihre Angst davor überwinden.

    Es klingt banal: aber kultivieren Sie Ihr Lächeln. In der Schlange beim Postamt, an der Käsetheke und in der U-Bahn. Sogar an der Ampel im Stau und obwohl es regnet. Ihr Körper wird Ihre gute Laune signalisieren und Menschen auf Sie neugierig machen. Wirklich nichts macht anziehender und attraktiver als Lebensfreude.

    http://www.huffingtonpost.de/eric-hegmann/immer-noch-single_b_5137713.html?utm_hp_ref=mostpopular

  • HAPPY

  • das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken um 78 %

    Apropos Cola

    Artikel #667 vom 15.04.2014

    Winzig kleine, sicher kaum beachtete, für mich dramatische Kästchen-Nachricht in der BAMS 24.11.13, Seite 11. Darf ich?

    Zuckerhaltige Limonaden und Cola erhöhen das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken um 78 %.

    Heißt also: Verdoppelt es praktisch. Möchten Sie einen Krebs doppelt so häufig bekommen? Auch nicht? Aber weiter

    Das ergab eine Langzeitstudie über 14 Jahre der Universität Minnesota (USA). In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 11 000 Frauen an dieser Krebsart.

    11 000. Es genügt ja ein einziger Fall. Ihre Tochter. Sehr plötzlich würden Sie Limonade, würden Sie Zucker mit völlig anderen Augen betrachten.

    Würden Sie. Ist Konjunktiv.

    http://www.drstrunz.de/news/2014/04/140415_apropos_cola.php

  • Fett galt in den letzten Jahrzehnten als der FEIND

    Fett... kurz und knapp

    Fett galt in den letzten Jahrzehnten als der FEIND schlechthin. Die kindliche Logik dahinter: Fett macht fett. Auf die schlichte Idee, dass ein Eskimo-Kind Tag für Tag 70 % Fett isst, zwangsläufig isst, und dennoch schlank und sogar ausgesprochen muskulös heranwächst, auf diesen schlichten Gedanken kam man nicht.

    Unsere Sicht hat sich gewandelt. Heute wird Fett sogar in jeder Form, also auch tierisches Fett, gut geheißen. Sei eben nicht gefährlich. Auch hierzu gibt’s endlos Studien. Fett mache den berühmten Herzinfarkt nicht.

    So schwingt das Pendel hin und her. Wenn man alt genug ist, kann man über diesen steten Wechsel eigentlich nur noch lächeln. Und sucht nach klaren Lösungen.

    Können Sie finden bei Cordain. Der Mann wird mir immer sympathischer:

    "Die Ernährungspyramide ermahnt uns, so viel Fett wie möglich wegzulassen und durch Getreide und Kohlenhydrate zu ersetzen. Diese Botschaft ist nicht nur fehlerhaft, sie ist schlicht und ergreifend falsch!

    Wissenschaftler wissen seit fast 60 Jahren, dass nicht die Menge an Fett in der Ernährung bestimmte Herzkrankheiten hervorruft, sondern vielmehr die Art der verzehrten Fette. Es ist somit eine Frage der Qualität und nicht der Quantität!

    Mehrfach ungesättigte Fette sind gut für uns, besonders, wenn der Anteil an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren stimmt. Einfach ungesättigte Fette sind gut für das Herz, und sogar einige gesättigte Fette wie beispielsweise Stearinsäure (in tierischem Fett) fördern keine Herzkrankheiten.

    Tödlich sind vielmehr drei bestimmte gesättigte Fette (Palmitinsäure, Laurinsäure und Myristinsäure) und die Transfette, die in Margarine, Backfett enthalten sind.

    Kommen wir nun zum Fettgehalt der Ernährung unserer Jäger- und Sammler-vorfahren zurück. Die aßen oft mehr Fett als wir, aber dies war fast ausnahmslos gesundes Fett."

    Übersichtlich, klar und zur Sache. Wenn man jetzt bloß wüsste, was Palmitinsäure, Laurinsäure und Myristinsäure ist... Aber das Leben war ja nie einfach: Googeln? Sich mal selbst bemühen?

    Notfalls schlagen Sie auf Cordain/Friel: Das Paläoprinzip, S. 192

    http://www.strunz.com/news.php?newsid=2673&tag=&ab=0

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