Britischer Staatsbankrott: Der weltbekannte Hafen von Dover soll an die Franzosen verkauft werden

Die britische Regierung ist pleite. Es gibt nichts mehr zu verteilen. Die Regierung des sozialistischen Premierministers Brown verkauft deshalb nun auch noch das Tafelsilber. Auch ein Wahrzeichen des Landes – der Fährhafen mit den weißen Klippen von Dover – wird verschleudert. Ausgrerechnet an die Franzosen. Die Briten sind fassungslos.

Es gibt Staaten, in denen verkaufen die Ärmsten der Armen ihre Kinder, weil sie diese nicht mehr ernähren können. Das sind Länder der Dritten Welt. In Europa verkaufen die Staats-Bankrotteure nun das Tafelsilber der Bürger, um noch ein paar Monate so weiterregieren zu können. 350 Millionen britische Pfund – das sind fast 400 Millionen Euro.

Für diesen Preis verkauft die Londoner Regierung nun den weltbekannten Fährhafen von Dover. Regierungschef Gordon Brown verkauft den Hafen, weil er Geld braucht, um die Finanzlöcher für einige Minuten zu stopfen. Dover mit seinen weißen Kreidefelsen ist für die Briten ein Wahrzeichen, das untrennbar zur Geschichte Britanniens gehört.

Auf der einen Seite wird also das Tafelsilber verschleudert. Auf der anderen Seite wird das so eingenommene Geld gleich wieder für irrsinnige Projekte ausgegeben: London hat ein Programm, mit denen nicht-britische Kinder die Grundzüge der englischen Sprache erlernen sollen. Das klingt auf den ersten Blick gut. Doch das Programm frisst sich finanziell selber auf und ist ein Fass ohne Boden: Es gibt Schulen in Großbritannien, an denen die Schüler 150 verschiedene Sprachen (!) sprechen – und kein Wort Englisch.

Selbst an der Woodside High School im Londoner Stadtteil Tottenham sprechen die Schüler derzeit 58 (!) verschiedene Sprachen, denen man nun ebenso wie ihren Eltern die Grundzüge der englischen Sprache beibringen will. Und für solche Mammut-Projekte verkauft die sozialistische britische Regierung nun das Tafelsilber. Dummerweise folgen für ein Kind, dem man gerade die Sprache des Landes beibringt, wegen der Toleranzpolitik bei der Zuwanderung mindestens zwei neue, die auch in die Programme müssten …

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