Die Ozonschicht in der Stratosphäre in etwa 20 Kilometer Höhe hat sich wieder erholt. Im vergangenen Jahr hatten Forscher vermeldet, dass sich ein Riesen-Ozonloch von etwa zwei Millionen Quadratkilometer Fläche über der Arktis aufgetan hatte.

In Skandinavien, Grönland, Nordrussland und Kanada bedeutete dies eine stärkere Belastung mit UV-Strahlen und damit erhöhte Hautkrebsgefahr. Nun jedoch sagen Forscher des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung: Das Loch ist wieder zu.

Der Grund liegt im Höhenwetter des letzten Winters. Denn es sind die eisigen Höhenwolken, an denen die mittlerweile verbotenen, aber noch existierenden Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffverbindungen das Ozon angreifen und zerstören. Doch im vergangenen Winter war es in der Stratosphäre nicht so kalt, so dass die Abbauprozesse nur gebremst abliefen.

Weniger schädliche UV-Strahlung

Einer aktuellen Studie zufolge könnte damit bei der schädlichen UV-Strahlung, die wegen des Ozonlochs verstärkt bis zum Boden gelangte, ein Wendepunkt erreicht sein.

Die Zunahme der UV-Strahlung sei gestoppt, so Markus Rex, Wissenschaftler von der Außenstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven.

Seit etwa fünf Jahren sei der Wendepunkt bei der UV-Strahlung erreicht. Bei der Ozonschicht sei schon länger eine positive Entwicklung zu beobachten. Seit der Jahrtausendwende nehme sie kontinuierlich zu.

http://www.welt.de/wissenschaft/article106402335/Das-Ozonloch-ueber-der-Arktis-ist-verschwunden.html

Als die Patente für FRIGEN und andere Fluor-Chlor-

Kohlenwasserstoffverbindungen abliefen,

wurde das Ozonloch erfunden.

http://klimablog.blog.de/2012/06/01/ultimative-katastrophenmeldung-13788708/comment_ID/17857380/comment_level/1/#commentForm_msg